Kann bitte jemand die "Ghostbusters" holen?

Blaue Lichtblitze am Himmel, Donnergrollen, ein bisschen sieht es aus wie der Weltuntergang. In New York ist am Donnerstag im Bezirk Queens ein Transformator in einem Kraftwerk explodiert. Verletzt wurde dabei niemand, wie die New Yorker Polizei mitteilte.

Viele Twitter-Nutzerinnen und Twitter-Nutzer teilten Fotos und Videos vom Spektakel:

Der Brand sei schnell unter Kontrolle gewesen, teilte die Polizei mit. Und auch der Kraftwerkbetreiber schickte schon bald eine offizielle Bestätigung. 

Bevor es die aber gab, spekulierten viele auf Twitter, was da am Himmel los ist.

Die Antworten: Lustige Theorien darüber, woher das blaue Licht über New York kommen könnte.

War es Harry, der einen Patronus heraufbeschwören wollte?

Oder war es doch Groot aus "Guardians of the Galaxy"?

Vielleicht ging Vegeta in den "Saiyajin"-Modus?

Vielleicht sind es aber auch nur Aliens.

Die New Yorker Feuerwehr kann mit ihrem beschwichtigenden Tweet, es handele sich um eine "Transformer-Explosion" nur wenig helfen:

Pah, Aliens. Es war Gellert Grindelwald.

Godzilla! Godzilla kam bestimmt von Japan rüber!

Jemand ist der Meinung, man sollte die "Ghostbuster" holen!

Und ja, im Bild-Vergleich sehen die Blitze dem Erscheinen von Gott Goser tatsächlich verblüffend ähnlich:

Dieser Fan ist sich sicher: Das Kraftwerk will vertuschen, dass Spider-Man gegen Schurke Electro gekämpft hat.

Dabei ist alles am Ende ganz einfach: Werdende Eltern haben das Geschlecht ihres Kindes bekannt gegeben. 

Blau! Es wird ein Junge!


Future

150 Euro mehr im Monat, keine Rückzahlung: So stellt sich der DGB das neue Bafög vor

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert eine grundlegende Bafög-Reform und eine deutliche Aufstockung der staatlichen Studienfinanzierung. 

"Sie muss es Studierenden ermöglichen, sich voll auf das Studium konzentrieren zu können", sagt Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, zu dem noch nicht veröffentlichten Beschluss des Vorstands. Das Papier liegt dem SPIEGEL vor.

Eine ausreichende finanzielle Absicherung fürs Studium biete das heutige Bafög nicht – auch nicht mit den von der Bundesregierung angekündigten Verbesserungen, heißt es im Beschluss des Gewerkschafts-Dachverbands. 

Bafög erhielten aktuell nur noch 12,7 Prozent der mehr als 2,8 Millionen Studierenden: "Das ist ein völlig inakzeptabler Zustand."