Bild: Jason Szenes / dpa
Bürgermeister de Blasio geht von einem "vorsätzlichen Akt" aus.

Bei einer Explosion in New York sind nach Angaben der US-Behörden mindestens 29 Personen verletzt worden. Lebensgefahr besteht demnach für keines der Opfer. Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, man gehe zwar von einem "vorsätzlichen Akt" aus, es gebe jedoch keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund.

Die Explosion ereignete sich am Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) in Manhattan in der 23. Straße im Viertel Chelsea. Offenbar detonierte der Sprengsatz dort in einem Müllcontainer. Vier Straßen weiter wurde später ein zweiter selbstgebauter Sprengsatz gefunden, der nicht explodierte. Dabei handelt es sich laut "New York Times“ und CNN um einen Schnellkochtopf, aus dem Drähte herausragten. Dieser sei anscheinend mit einem Handy verbunden gewesen.

Zwar gebe es keine Hinweise auf Terrorismus, dies sei jedoch eine vorläufige Angabe, so die Ermittler. Erst am vergangenen Wochenende wurde den fast 3000 Menschen gedacht, die bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ums Leben kamen. Bürgermeister de Blasio erklärte: "Was auch immer der Grund war - wir New Yorker lassen uns nicht einschüchtern."


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