So viel Brutalität in einem Video

Puh, okay, ja: Man kann sich gestört fühlen, wenn ein Fremder einem zu nah kommt. Aber muss man dann gleich mit Tintenfischen um sich schleudern?

Der Neuseeländer Kyle Mulinder war auf einer Paddeltour entlang der neuseeländischen Küste – und kam dabei einem Seehund zu nah. 

Doch statt auszuweichen, fühlte sich der Seehund offenbar so bedroht, dass er lieber zum Angriff überging. Und warum sich die eigenen Hände schmutzig machen, wenn doch zehn viel längere Arme in der Nähe sind?

Also schnappte sich der Seehund einen Tintenfisch, schoss aus dem Wasser und schleuderte den Tintenfisch in Mulinders Gesicht

Na gut, ganz so absichtlich war es dann doch nicht...

Die Aktion sieht nach böswilliger Absicht aus. Allerdings berichtete Kyle Mulinder dem "New Zealand Herald", dass er zufällig mitbekam, wie der Seehund unter Wasser mit dem Tintenfisch kämpfte – vermutlich um ihn zu fressen. 

Als Mulinder näher kam, um sich das genauer anzusehen, wurde ihm der Tintenfisch an den Kopf geschleudert. Also war die Aktion wohl eher ein Versehen als Teil eines Kampfes der beiden Tiere.

"Ich weiß nicht, wer am meisten erschrocken ist: der Seehund, der Tintenfisch oder ich", sagte Mulinder in dem Interview mit dem "New Zealand Herald". Zumindest blieb es bei dem Schrecken: Verletzt wurde er nicht. Auch dem Tintenfisch geht es gut.

Mit Material von dpa


Gerechtigkeit

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