Die Weltraumbehörde hat ihre Gründe.

Okay, wir alle haben irgendwann mal gelernt, wie diese Sache mit der Fortpflanzung funktioniert. Ein Spermium trifft auf eine Eizelle – und wenn alles passt, tadaa, kommt es zur Befruchtung. 

Das ganze Vorspiel müssen wir hier vermutlich niemandem erklären. Jetzt soll es aber nicht mehr nur bei dem bleiben, was man darüber auf der Erde weiß. 

Deswegen schießt die Nasa jetzt Spermien ins Weltall.  

Im April startet die Mission unter dem Namen "Micro-11": Dabei soll es darum gehen, welche Auswirkungen die Schwerelosigkeit auf Spermien hat. Genau genommen auf das Sperma von Menschen und das von Bullen. (Nasa)

Die große Frage, die sich die Forscher bei den Experimenten stellen ist, ob die Spermien auch im Weltall schnell genug sind, um eine Eizelle zu befruchten. 

Und warum ist das wichtig? 

Sollte die Menschheit in der Zukunft einen anderen Planeten besiedeln, muss erforscht werden, ob Menschen sich an anderen Orten als der Erde auch weiterhin fortpflanzen können. Allerdings müssen Forscher dann noch eine andere Frage klären:


Gerechtigkeit

Immer mehr Flüchtlinge in Baden-Württemberg zeigen sich selbst als Terroristen an
Um Islamismus geht es dabei allerdings nicht.

Baden-Württemberg hat ein Terror-Problem. Allein im vergangenen Jahr gab es um die 600 Verfahren gegen rund 700 beschuldigte Islamistinnen und Islamisten. Sie sollen Mitglied in terroristischen Vereinigungen sein, Terrorgruppen finanzieren oder staatsgefährdende Gewalttaten geplant haben.

Allerdings: Nicht alle mutmaßlichen Islamisten sind wirklich welche. 

Denn immer mehr Flüchtlinge bezichtigen sich selbst ohne wirklich Verbindungen zu Terrorgruppen zu haben. Mittlerweile machen die Selbstanzeigen rund die Hälfte aller Fälle aus, sagte ein Sprecher des baden-württembergischen Justizministeriums zu bento.