Bild: Gerardo Mora/Getty Images

Es war die größte Hoffnung für einige Amerikaner, dass die Obamas eines Tages ins Weiße Haus zurückkehren würden – mit Michelle Obama als Präsidentin. Doch diese Spekulationen sind jetzt ein für alle Mal beendet worden. 

Michelle Obama will sich niemals für ein politisches Amt bewerben. Denn sie würde ihren Kindern das nicht noch einmal zumuten wollen, sagte sie bei einer Podiumsdiskussion des "American Institute of Architecture" in Orlando. Es war ihr erster Auftritt seit dem Ende der Präsidentschaft von Barack Obama. (CNN)

Was wird Michelle nun in Zukunft tun?

Sie wolle dem Land und den Bürgern helfen, auch ohne politisches Amt, sagte sie. Obama will sich weiterhin für junge Mädchen und Frauen auf der ganzen Welt einsetzen, die vor Herausforderungen mit Bildung, medizinischer Versorgung, wirtschaftlicher Ungleichheit und Gewalt stehen (Time).

"It's good to not have the weight of the world upon your shoulders."
Und was hat sich in ihrem Leben verändert?

Michelle Obama verriet bei der Diskussion noch einige Details über das Privatleben der Familie. Die witzigsten Auszüge: 

  • "Freunde sind überrascht, dass ich jetzt die Tür öffne."
  • Die Töchter Sasha and Malia könnten jetzt ihre Fenster öffnen – früher sei das nie erlaubt gewesen.
  • Obama sagte, die beiden Hunde, Bo and Sunny, hätten noch nie eine Türklingel gehört, weil es im Weißen Haus keine gibt.
  • In den letzten Tagen im Weißen Haus hatten die beiden Töchter eine Übernachtungsparty veranstaltet –  zu Essen gab es nur Chicken Nuggets. 

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Tag 98: Trump hat jetzt einen Arbeitsminister – einen Latino

Bald ist Donald Trump 100 Tage im Amt, jetzt hat er es endlich geschafft, einen Arbeitsminister durchzusetzen. Der Jurist Alexander Acosta ist nun neu im Regierungsteam – und dort der einzige Latino. 

Der Senat billigte mit 60 zu 38 Stimmen die Ernennung, auch einige der oppositionellen Demokraten stimmten für ihn. (tagesschau.de)