Studieren und dabei möglichst preiswert essen? Das geht an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität am besten: Die Uni in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt hat die günstigste Mensa in Deutschland. 

Ganze 1,50 Euro bezahlen Studenten hier im Durchschnitt für ihr Mittagessen. 

Das ist bundesweit der mit Abstand niedrigste Preis, zeigt eine noch unveröffentlichte Studie, die dem SPIEGEL vorliegt.

Das sind die Mensen im Ranking:

Im Schnitt werden an den untersuchten Hochschulen 2,20 Euro fällig. Das Vergleichsportal "Netzsieger" hatte einen Monat lang das Mittagsangebot in den Mensen der 40 größten deutschen Universitäten und Fachhochschulen verglichen. 

Dabei kamen enorme Preisunterschiede zutage: Die Mainzer Mensa bot für 0,75 Euro das unschlagbar günstigste Gericht an, in Würzburg (5,85 Euro) und Kiel (5,90 Euro) gab es die teuersten Essen.

Noch mehr Rankings – Diese deutschen Unis sind im Ausland besonders beliebt:

Deutliche Unterschiede gibt es auch bei dem, was die Studenten für ihr Geld erhalten: Mal beschränkt sich das Angebot auf das Hauptgericht, mal sind Salat und Nachtisch mit dabei.

Beim Vergleich der Durchschnittspreise lagen 28 der untersuchten Hochschulen über dem deutschen Mittelwert von 2,20 Euro - den als einzige ganz genau die Mensa der TU Dortmund trifft. Besonders preiswert ist das Mittagessen außer in Düsseldorf auch noch in Duisburg, München und Berlin.

Bundesweit betreiben die Studentenwerke insgesamt gut 400 Mensen an Fachhochschulen und Universitäten. Dort werden pro Jahr 90 Millionen Mahlzeiten an Studenten ausgegeben - mit steigender Tendenz. 

Beim Studierendenwerk Mainz etwa stand am Dienstag ein "hausgemachter Berliner Erbseneintopf" auf der Speisekarte - vegan und für unschlagbare 50 Cent pro Portion. Damit war das Essen noch günstiger als im für die Studie untersuchten Zeitraum.

Dieser Text ist zuerst auf SPIEGEL ONLINE erschienen.


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Englische Feuerwehr tanzt Dirty Dancing für mehr Brandschutz
"Keep having the time of your life!"

Den Rauchmelder in der Wohnung regelmäßig checken – eine wichtige Brandschutzmaßnahme, die von vielen vernachlässigt wird. Das will die örtliche Feuerwehr des englischen Landkreises Kent nun ändern und hat sich etwas besonderes ausgedacht: nämlich eine Dirty-Dancing-Parodie

In dem Tanzvideo ahmt die Wachabteilungsführerin von "Kent Fire and Rescue", Joanne Gilham, zusammen mit einem Feuerwehrmann die berühmte Hebefigur des Kultfilms aus den 80ern nach.  Die Parodie wurde auf Twitter gepostet. Neben der Tanz-Einlage finden sich im Tweet auch berühmte Filmzitate aus "Dirty Dancing". "Nobody puts fire safety in a corner!" ist eine Anspielung auf das Filmzitat "Nobody puts baby in a corner!", "Niemand stellt Baby in die Ecke".