Wenn du dein Handy zückst und die Fotografen mal eben alt aussehen lässt.

Das perfekte Foto zu schießen, ist eine Herausforderung, nicht nur am Weihnachtsabend mit der Familie.

Besonders schwierig wird es, wenn es darum geht, Prominente aufzunehmen, die eigentlich keine Lust haben, für ein Foto zu posieren. Eine Mutter aus dem englischen Norfolk hat es trotzdem geschafft – und mit ihrem Handy alle anwesenden professionellen Fotografen ausgestochen.

Karen Murdoch schoss das perfekte Foto von Prinz William, Herzogin Kate, Meghan Markle und Prinz Harry. Es ist das erste, auf dem die drei Mitglieder der königlichen Familie gemeinsam mit der zukünftigen Frau von Prinz Harry zu sehen sind. Dutzende Fotografen standen ebenfalls bereit und schafften es nicht, ein ähnlich gutes Foto zu schießen.

Einen Tag später landete das Handy-Foto auf vielen Titelseiten der britischen Presse.

Der Schnappschuss entstand in der Nähe des englischen Dorfes Sandringham am Weihnachtstag, dort hat die königliche Familie einen Privatsitz.

  • Karen Murdoch war extra mit ihrer Tochter Rachel angereist. Fans und Fotografen standen Schlange, um einen Blick auf die königliche Familie zu erhaschen.
  • Aber nur Murdoch gelang es, die Aufmerksamkeit der Royals zu bekommen.
  • Dafür schrie sie unaufhaltsam "Merry Christmas!". (The Telegraph)

Kurz darauf postete sie das Bild auf Twitter. Bis heute bekam es mehr als 71000 Likes. Zuvor hatte sie maximal fünf Likes bekommen. Zeitungen und Magazine wollten das Foto verwenden und baten Murdoch um Erlaubnis. 

Wer ist eigentlich Meghan Markle? Die wichtigsten Infos gibt es hier:

Erst wollte die 39-Jährige das Bild zur Nutzung freigeben. Dann entschied sie, damit Geld zu machen.

Ein Agent verwaltet die Nutzung des Handyfotos nun. "Ich will Geld für die Uni meiner Tochter sparen. Wenn ich diese Möglichkeit bekomme, ist das toll", sagte sie der BBC. Wie viel sie bisher eingenommen hat, ist nicht bekannt. 


Fühlen

Was hilft gegen schlechten Sex?

Kaum jemand spricht wohl gern über schlechten Sex. Doch seit die Kurzgeschichte "Cat Person" veröffentlicht wurde, ist eine neue Diskussion entbrannt – darüber, ob wir beim Sex nicht viel offener mit unseren Vorlieben und Gedanken umgehen sollten.

In der fiktiven Kurzgeschichte, die in dem Magazin The New Yorker erschien, schläft die Hauptfigur Margot nach einem Date mit einem Typen. Detailliert geht es darum, wie Margot sich dabei fühlt: Der Sex gefällt ihr nicht wirklich, und dann küsst Robert auch noch schlecht. 

Die Geschichte zeige, dass viele Frauen sich zu oft zu viel Mühe gäben, ihr Gegenüber glücklich zu machen, sagte die Autorin über ihren eigenen Text. Das sei anstrengend und müsse sich ändern

Aber wieso fällt es uns manchmal schwer, beim Sex zu unseren Gefühlen zu stehen? Was bedeutet schlechter Sex überhaupt? Wir haben die Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning gefragt.