Bild: enny Zarins/Kensington Palace/PA/dpa
Das erste Projekt der Herzogin

Meghan Markle – jetzt Herzogin von Sussex – hat ein Charity-Kochbuch herausgebracht: "Together: Our Community Cookboock".

Die Einnahmen sollen an die Familien gehen, die vom "Grenfell Tower"-Feuer betroffen waren. Das berichtet der "Guardian". Das Wohnhaus mit 24 Etagen brannte letztes Jahr im Juni fast komplett aus. Es bestand aus Sozialwohnungen, 71 Menschen kamen dabei ums Leben.

Es ist Meghans erste wohltätige Aktion seit sie zur Königsfamilie gehört.

Wie kam Herzogin Meghan auf die Idee?

Nach dem Feuer hatten sich einige Frauen aus dem abgebrannten Haus zusammengetan und sich in der Küche eines Muslimischen Kulturzentrums getroffen. Sie bereiteten dort Essen für die Betroffenen vor. Immer mehr Frauen schlossen sich daraufhin an und tauschten Rezepte aus.

Im Januar kam dann auch Meghan regelmäßig zu Besuch. Im Vorwort des neuen Buches erzählt sie, dass sie bei ihrem Besuch helfen wollte und in der Küche mit anpackte.

„Ich fühlte mich sofort zu dieser Gemeinschaftsküche verbunden; es ist ein Ort für Frauen um gemeinsam zu lachen, trauern, weinen und zu kochen.“

In dem Buch finden sich mehr als 50 Rezepte der Frauen aus dem "Grenfell Tower". Die Gerichte stammen aus verschiedenen Regionen Europas, Nordafrikas und dem Nahen Osten.

Was passiert mit den Einnahmen?

Die Einnahmen sollen für den Erhalt der Gemeinschaftsküche benutzt werden. Denn die Küche könne laut "Guardian" aus finanziellen Gründen nur zwei Tage in der Woche benutzt werden, anstatt jeden Tag.


Fühlen

Sprunghaft, verwöhnt, egoistisch? Wir Millennials sind viel besser als unserer Ruf!
Habt ihr da nicht ein paar Eigenschaften vergessen?

Die meisten von uns haben es ja echt gut erwischt mit ihren Eltern. Bis wir endlich ausgezogen sind, hatten wir immer gutes Essen auf dem Tisch, Hilfe bei den Hausaufgaben und durften jede unserer Phasen ausleben: Egal ob Fußballverein, Reitstunde, Gitarrenunterricht oder Theater-AG – meist hieß es "Lass das Kind mal machen!" 

Und wenn irgendetwas schiefging, waren Papa oder Mama sofort zur Stelle. Unser Leben war schön umrahmt von einer behüteten Kindheit ohne den ganz großen digitalen Wahnsinn. Dafür aber mit mehr Spielen im Grünen und Rumtoben im Matsch. Herrlich!