Bild: dpa/ Maja Hitij

Die Vorfälle aus der Kölner Silvesternacht dürfen sich nicht wiederholen. Die Stadt hat deshalb ein neues Sicherheitskonzept erarbeitet. Am Montag wird der detaillierte Plan vorgestellt, einiges steht bereits fest. Was genau geplant ist:

Was ist im vergangenen Jahr passiert?
  • Massenhaft bedrängten Männergruppen Frauen, belästigten sie sexuell oder bestohlen sie. Allein 650 Fälle hat es laut offiziellen Angaben rund um den Dom gegeben. Wie sich später herausstellte, waren viele Flüchtlinge unter den Tätern. (tagesschau.de/focus.de)
  • Deutschlandweit wurden laut Bundespolizei 1200 Frauen Opfer eines Übergriffs.
Das neue Konzept
  • Mehr Polizisten: 1500 Polizeibeamte sollen in der Silvesternacht im Einsatz sein. Das ist das Zehnfache im Vergleich zum Vorjahr. Hinzu kommen etwa 600 Mitarbeiter des Ordnungsamtes und von privaten Sicherheitsfirmen. (Mitteilung der Polizei)
  • Keine Böller rund um den Dom: Innerhalb einer Schutzzone rund um den Kölner Dom darf kein Feuerwerk gezündet werden. An mehreren Stellen der Absperrung wollen die Polizisten die Besucher kontrollieren. Im vergangenen Jahr waren Raketen und Böller völlig wahllos auch auf Menschen geworfen worden.
  • Weniger Verkehrschaos: 2015 war der Kölner Hauptbahnhof zweitweise komplett überfüllt, auch im Gebäude kam es zu Übergriffen. Nun sollen Züge so einfahren, dass die Fahrgäste nicht so oft den Bahnsteig wechseln müssen.
  • Videoüberwachung: am Hauptbahnhof, auf dem Vorplatz und auch an anderen Plätzen in der Stadt
  • Soziale Netzwerke im Blick: Schon jetzt beobachtet die Polizei, was in sozialen Netzwerken geschrieben und gepostet wird, ob Straftaten geplant werden.

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