Jumanji ist einer der wichtigsten Filme meiner Kindheit. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich ihn das erste Mal auf einer VHS-Kassette bei meinem besten Freund geschaut habe. So wie viele Dutzend Male danach: kichernd, zitternd, weinend. Denn abseits der für damalige Verhältnisse echt coolen Effekte hatte der Film wirklich viel zu bieten.

Welcher andere Kinderfilm behandelt in so eindrucksvoller Weise ernste Themen wie den Tod der Eltern, das Erwachsenwerden oder das Übernehmen von Verantwortung für die eigenen Entscheidungen? All das hat mich, damals vielleicht 12 Jahre alt, stark beeindruckt. Und jetzt sehe ich, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Ausschließlich gespielt von Erwachsenen.

Und in der Hauptrolle: Dwayne "The Rock" Johnson.

Na schönen Dank.

Mal abgesehen von dem Fakt, dass wahrscheinlich niemand der "Comedy-Truppe" rund um Jack Black, Kevin Hart und Dwayne Johnson das Gefühl des ersten Teils aufgreifen kann, stellen sich bei dem ersten Bild die Nackenhaare auf:

Drei Männer in Safari-Outfits und Doctor Who-Star Karen Gillan in Hotpants.

Weil man als Frau natürlich sexy durch den Dschungel läuft. Dass das nicht gut ankommt, war zu erwarten. Und deshalb beschweren sich zahlreiche Twitter-Nutzer:

"The Rock" hat die Kritik vorausgesehen und schreibt:
Ihre Dschungel-Garderobe macht total Sinn, wenn man das Drehbuch kennt.
The Rock
Klar, das Drehbuch hat dafür sicherlich eine gute Erklärung – Immerhin wurde es von fünf Männern und keiner Frau geschrieben:

Die Veröffentlichung von Jumanji 2 ist für Juli 2017 geplant. Regie führt Jake Kasdan, der für medium-erfolgreiche Filme wie "Sex Tape" oder "Bad Teacher" bekannt ist.

Klar, ich will nicht meckern, bevor ich den Film nicht kenne. Aber lieber Jake Kasdan: Ich habe aufrichtig Angst.

(Bild: giphy.com )
Jumanji macht dir Lust auf einen anständigen Spieleabend, nur ohne Stampede? Dann findest du hier das passende Spiel für dich und deine Freunde!


Haha

Die Berliner AfD schuldet der Antifa noch eine Quietsche-Ente
Gewonnen ist gewonnen!

Die AfD ist beliebt – bei einem mittlerweile ziemlich festen Prozentsatz der Deutschen. Die Rechtspopulisten sitzen in mittlerweile zehn Landesparlamenten, zuletzt zogen sie am Sonntag mit mehr als 14 Prozent in das Berliner Abgeordnetenhaus ein (bento I).

Die meiste Schubkraft zieht die AfD aus dem Netz.

Also dachte sich die Berliner AfD, es ist Zeit, einmal Danke zu sagen: