Bild: dpa/Jörg Carstensen
Fünf Tweets zur großen Knappheit

Seit Wochen befinden sich die Temperaturen bei über 30 Grad und mittlerweile ist jede Abkühlung willkommen. In Hessen kann man sich zum Beispiel für Geld ins Kühlhaus setzen. (bento

Eine Initiative sorgt dafür, dass ihr überall in Deutschland kostenlos eure Wasserflasche auffüllen dürft (bento). Für eine Abkühlung sorgen in vielen Büros und Haushalten auch Ventilatoren. Doch die werden dank der anhaltenden Hitze plötzlich zur Mangelware.

Wo sind die Ventilatoren hin?

In fast allen Bundesländern sind Ventilatoren derzeit ausverkauft. In Bremen sind beispielsweise nur noch Standventilatoren zu haben (buten un binnen), auch in NRW wird man in Bau- und Elektromärkten überhaupt nicht mehr fündig (Saarbrücker Zeitung). In Niedersachsen neigen sich die Vorräte ebenfalls dem Ende zu. (WAZ Online)

Auf Twitter reagieren Menschen, die keinen Ventilator mehr abbekommen haben, mit Humor...

...und werden kreativ:

...SEHR kreativ:

Manchmal ist der klassische Sprung ins Wasser die beste Abkühlung.


Sport

Wie dieser Typ mit Fifa-Zocken sein Studium finanziert
Seine Titel, sein Training und was seine Eltern davon halten

eSportler füllen bei ihren Wettbewerben mittlerweile große Hallen, sie sitzen auf dem Podium, zocken – während Tausende auf großen Bildschirmen ihre Spiele verfolgen. 

Großbritannien, die Niederlande, Schweden und Südkorea haben den Wettkampf schon als offizielle Sportart anerkannt. Und gerade finden die Final-Spiele des Fifa-eWorld-Cups in London statt. 

In mehreren Phasen qualifizierten sich die Besten der Besten. Jetzt geht es um den Titel. Acht Deutsche nehmen teil, Deutschland ist damit die mit Abstand teilnehmerstärkste Nation dieses Jahr. (bento

Einer, der sich dafür qualifizieren wollte, ist Alexander "bono" Rauch. Er hat das Finale verpasst, ist aber schon seit vielen Jahren eSportler, kann sein Leben damit finanzieren. Er ist 26 Jahre alt, lebt in Mainz und studiert Mathe und Physik. 

bento hat mit ihm über seinen Beruf gesprochen.