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Den Wahlkampf hat sie zwar gegen Donald Trump verloren, aber ihren Kampf gegen seine Politik gibt sie trotzdem nicht auf. Hillary Clinton hat jetzt eine neue Organisation gegründet, die Menschen motivieren soll, sich politisch zu engagieren und Widerstand gegen Trump zu leisten.

Worum geht es ihr?

"Onward Together" (Gemeinsam voran) heißt die neue politische Organisation, die Clinton am Montag bei Twitter ankündigte. Sie starte dieses Projekt, "um die Leute zu ermutigen, sich einzubringen, sich zu organisieren und sogar zu kandidieren."

Auf ihrer Webseite ruft Clinton dazu auf, für die Organisation zu spenden. Es sollen die fast 66 Millionen US-Wähler angesprochen werden, die Clinton im November gewählt hatten – rund drei Millionen mehr als Trump. 

"In den vergangenen Monaten haben wir gesehen, was möglich ist, wenn sich die Leute versammeln, um sich gegen sexuelle Belästigung, Hass, Unwahrheiten, Spaltungen zu wehren, und ein gerechteres (...) Amerika zu verteidigen."


Bei Twitter stellte Clinton mehrere Organisationen vor, mit denen "Onward Together" zusammenarbeiten will. So setze sich zum Beispiel "Color of Change" für eine Reform der Strafjustiz, Wählerfreiheit, Fairness, Gleichberechtigung und Genauigkeit der Medien ein. Emerge America fördert Frauen, die sich politisch für die Demokraten engagieren.


Gerechtigkeit

Hellen wurde bekannt, weil sie nackt über die GNTM-Bühne rannte. Wie geht es ihr heute?

In großen schwarzen Buchstaben stand es auf ihren Brüsten und auf dem Bauch: "Heidis Horror Picture Show". Hellen Langhorst, Aktivistin der Frauenrechtsorganisation Femen, stürmte mit diesen Wörtern auf ihrem nackten Oberkörper die Finalshow von "Germany's Next Topmodel". Die Bilder dazu gingen kurze Zeit später durch das Internet.