Bild: Getty Images
Ihr Kostüm: Gar nicht mal so shrek-lich

Es gibt zwei Momente im Jahr, in denen sich die ganze Welt um Heidi Klum zu drehen scheint: Im Frühjahr meldet sich das deutsche Model zur nächsten Staffel "Germanys Next Topmodel" zurück. Und für alle, die dann noch nicht genug "Heidi" intus haben, schmeißt die 45-jährige jedes Jahr am 31. Oktober eine spektakuläre Hollywood-Halloween-Party.

Dafür gibt die vierfache Mutter bekanntlich alles und verbringt den ganzen Tag im Stuhl ihrer Maskenbildner. Dieses Jahr musste ihr Team gleich doppelt ran, denn Freund Tom Kaulitz ist auch in eine extravagante Verkleidung geschlüpft.

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Und diese Verkleidung bleibt auch stets vor der großen Premiere auf dem roten Teppich so geheim, dass schon Wochen vorher über das endgültige Outfit diskutiert wird. Mal kam Heidi als sie selbst, – allerdings dann mit fünf Klonen – mal bestritt sie den Abend im Körper einer alten Frau.

Während Heidi auch dieses Jahr auf Instagram immer nur Ausschnitte ihrer Verwandlung gezeigt hat, gab es dann zu Beginn der Party die große Enthüllung: 

Heidi Klum und Tom Kaulitz haben dieses Jahr als Shrek und Fiona verkleidet gefeiert – und außerdem einen Kinderwagen mit drei kleinen Oger-Babys über den "red carpet" geschoben. 

(Bild: Photo by Craig Barritt/Getty Images for SVEDKA Vodka)

Ganz ohne Babys hat es übrigens auf dem roten Teppich auch schon geklappt. Hier seht ihr Heidi Klums Kostüme der letzten Jahre:

(Bild: Photo by Mike Coppola/Getty Images for Heidi Klum)
(Bild: Photo by Dimitrios Kambouris/Getty Images for Heidi Klum)
(Bild: Photo by Nicholas Hunt/Getty Images for Heidi Klum)
(Bild: Photo by Mike Coppola/Getty Images for Heidi Klum)
(Bild: Photo by Craig Barritt/Getty Images for SVEDKA Vodka )

Trip

"Hilfe, Hilfe, er schlägt mich": Diese irren Geschichten haben Menschen bei Mitfahrgelegenheiten erlebt
Stau, dicke Karren und verrückte Menschen!

Wir sitzen stundenlang mit Fremden auf kleinstem Raum, können nicht einfach gehen, wenn wir Angst haben, wenn wir wütend werden, wenn uns schlecht wird. Wir tun es, weil es wenig kostet. Weil es aufregend ist. Weil wir oft auch nette neue Leute kennen lernen. Weil wir Geschichten erleben, die wir noch lang auf Partys erzählen können. 

Bei BlaBlaCar, dem größten Anbieter für Mitfahrgelegenheiten, werden an einem guten Wochenende mehr als 96.000 Fahrten angeboten. Zehntausende Unbekannte begegnen sich zum ersten Mal auf der Rückbank eines Kleinwagens, Knie scheuert an Knie, im Nacken drückt die Reisetasche, das Navi zeigt noch 276 Kilometer Fahrt an. Genug Zeit für kleine große Abenteuer, die das Leben schreibt. 

Vier Menschen haben uns von ihren heftigsten Mitfahrtgelegenheiten erzählt. 

Chris: Hamburg – Bremen. Mit drei Prügelmaschinen 

Ich rollte auf den Parkplatz und da standen sie: drei Testosteronmonster in Jogginganzug mit dicken Armen und kahlrasierten Schädeln. Ich fuhr nach Bremen, sie wollten mit.

Wir landeten im Stau und hatten Zeit. Was ihr Grund für die Reise sei, wollte ich wissen. "Sie seien sehr kontaktfreudig", antworteten sie. "Das heißt?", fragte ich. "Wir fahren nach Bremen, um uns mit anderen zu schlagen", sagte der eine. Alle drei grinsten.