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Dutzende Frauen beschuldigen Filmproduzent Harvey Weinstein wegen sexueller Übergriffe, noch am Freitag will er sich jetzt den Behörden stellen. Das berichten mehrere US-Medien.

Aber warum erst jetzt?

  • Die Staatsanwaltschaft in Manhattan werde Anklage erheben, hieß es. 
  • Seit Monaten laufen Ermittlungen gegen Weinstein wegen sexuellen Missbrauchs – auch in London und Los Angeles.

Außerdem wurden die Ermittlungen gegen Weinstein nun auf Bundesebene ausgeweitet. Die Ermittler wollen eines herausfinden: Hat Weinstein Frauen auch dazu gebracht, über Staatsgrenzen hinweg zu reisen, um sie belästigen zu können. Laut "New York Times" wird auch untersucht, ob Weinstein gegen das Anti-Stalking-Gesetz verstoßen habe, etwa um Opfer einzuschüchtern.

Was sagen die Behörden dazu?

Die Deutsche Presse-Agentur hat bei Weinsteins Sprecher nachgefragt, doch dort reagierte niemand. Auch die New Yorker Staatsanwaltschaft wollte sich zunächst nicht äußern: "Es gibt keine Informationen, die wir derzeit mitteilen können."

  • Der einst einflussreiche Filmproduzent hat Fehlverhalten eingeräumt, bisher aber Vorwürfe von nicht-einvernehmlichem Sex zurückgewiesen. Die von ihm gegründete Filmfirma hatte Weinstein nach Bekanntwerden der Vorwürfe im Oktober 2017 entlassen, seine Frau hat sich inzwischen von ihm scheiden lassen.

Mit Material von dpa


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