Bild: Warner Bros.
R.I.P., Dobby!

Vor 20 Jahren, am 2. Mai 1998, fand laut der "Harry Potter"-Bücher die "Schlacht von Hogwarts" statt. Es handelt sich um die krönende Vollendung im Kampf gegen die Schreckensherrschaft von Voldemort

Wahre Fans feiern diesen Tag, werden seinen bitteren Beigeschmack allerdings nie vergessen: Denn Harrys Sieg über den bösen Magier und seine Anhängerschaft war mit vielen Opfern verbunden. So mussten beliebte Charaktere wie Professor Remus Lupin oder Rons Bruder Fred, die Harry in diesen schweren Stunden zur Seite standen, mit ihrem Leben bezahlen. 

Inzwischen ist es zur Tradition geworden, dass Autorin J.K. Rowling sich zum Jahrestag der finalen Schlacht für den Tod eines auserwählten Opfers entschuldigt. In den letzten Jahren entschuldigte sie sich bereits für den Tod von Lupin, Fred und weiteren Helden der Reihe. 

In diesem Jahr tat sie es für Dobby, den beliebten Hauselfen. In ihrem Tweet schreibt sie: 

"Ich entschuldige mich dieses Jahr dafür, jemanden getötet zu haben, der nicht in der Schlacht von Hogwarts gestorben ist, aber sein Leben für die Gewinner dieser Schlacht gab. Ich meine natürlich Dobby, den Hauselfen."

"Harry Potter"-Fans werden die Entschuldigung wahrscheinlich nur schwer akzeptieren können, denn der Tod von Dobby löste bei vielen großes Entsetzen aus. Der Hauself erscheint erstmals im zweiten Band "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" als Sklave der Zauberer-Familie Malfoy. 

Am Ende des Bandes gelingt es Harry, den misshandelten Elfen aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Seitdem ist Dobby ein treuer Weggefährte von Harry und seinen Freunden – und übernimmt eine wichtige Schlüsselrolle im Kampf gegen Voldemort und die Todesser. 

Im letzten Band "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wird der Hauself dann von der Hexe Bellatrix Lestrange getötet, als er Harry und seinen Freunden mit einer Rettungsaktion aus der Patsche hilft. 

Hier kannst du dir seine letzte Heldentat anschauen:

Today

Farid Bang und Kollegah werden die KZ-Gedenkstätte Auschwitz besuchen
Es gab eine Einladung für die Rapper.

Farid Bang und Kollegah haben eine Einladung angenommen, das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz zu besuchen. Das hat Farid Bang am Donnerstag gegenüber der Bild-Zeitung bestätigt. Gleichzeitig bestätigte auch das Internationale Auschwitz-Komitee den Termin. (Zeit)

Demnach sollen die Rapper die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau bereits Anfang Juni besuchen.

Das sagte der geschäftsführende Vize-Präsident des Auschwitz-Kommitees, Christoph Heubner. Für ein Statement gegenüber bento war er am Donnerstag nicht zu erreichen.