Über Hamburg ist am Dienstagabend ein schweres Unwetter hinweggefegt. Zahlreiche Dächer wurden abgedeckt, Bäume stürzten um und viele Keller liefen voll. Die Feuerwehr rief am Dienstagabend vorübergehend den Notstand aus, mehr als 1000 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

"Auf Hunderten Metern Länge gibt es massive Schäden", sagte ein Sprecher. In einigen Straßen sei es so, dass manche Hausdächer beschädigt seien, aber ein paar benachbarte Häuser gar nichts abbekommen hätten. Verletzt wurde offenbar niemand. (SPIEGEL ONLINE/ NDR)

Tornado über der Stadt?

Über dem Osten der Stadt bildete sich eine Windhose. Ob es sich dabei gar um einen Tornado handelte, ist unklar. Dafür müsste die Trichterwolke des Sturms bis zum Boden gereicht haben. Eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes erklärte dem NDR, dass man angesichts der Bilder der Verwüstung von einem Tornado ausgehen könnte. Eine endgültige Bestätigung gibt es, wenn überhaupt, erst später.

Diese Aufnahmen von Augenzeugen zeigen die Windhose

Auch in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, dem Saarland und Rheinland-Pfalz kam es nach Unwettern zu zum Teil schweren Überschwemmungen. (SPIEGEL ONLINE; Tagesschau).

Zudem werden sich am Mittwoch die Bundestagsabgeordneten in einer Sondersitzung mit den Unwettern beschäftigen (Tagesschau).

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"Schatz, waren wir 2006 oder 2007 auf dem Melt?"

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