Bild: Daniel Bockwoldt/dpa
Zwei Fragen, zwei Antworten

Mit 53 Metern ist die Köhlbrandbrücke die höchste Brücke in Hamburg. Also nicht unbedingt etwas für Menschen mit Höhenangst. Doch genau aus diesem Grund musste jetzt die Polizei einschreiten. Die Beamten stoppten eine Frau, die rückwärts von der Brücke fuhr.

Was war passiert?

Einer zivilen Polizeistreifen fiel ein Auto auf, das ihnen auf der Brücke rückwärts entgegen fuhr (SPIEGEL ONLINE). Die Beamten stoppten die Niederländerin, die laut Polizei völlig aufgelöst in ihrem Wagen saß. Sie konnte auf englisch glaubhaft versichern, sie leide unter panischer Höhenangst und könne ihre Fahrt nicht fortsetzen. Ihre Tochter sei zudem zu jung, um das Steuer zu übernehmen. Wie weit die Frau rückwärts gefahren war, ist unbekannt. Die Polizei hielt sie an der Auffahrt zur A7 an.

Wie reagierten die Polizeibeamten?

Sehr gelassen. Und pragmatisch. Zunächst hätten die Polizisten versucht, die Frau zu beruhigen, bis einer der beiden Gesetzeshüter kurzerhand angeboten habe, sich selbst ans Steuer zu setzen, um die Frau und ihre Tochter über die Brücke zu kutschieren. Die Niederländerin nahm laut Pressemitteilung dankend an. Während der Fahrt über die 3620 Meter lange Brücke habe sie sich die Augen zugehalten und "starr vor Angst" gewirkt – "und verlor augenscheinlich ihre Gesichtsfarbe", so steht es im Polizeibericht.

Hinter der Brücke konnten dann aber die Plätze wieder getauscht werden. Die Frau habe sich mehrmals bedankt und ihre Reise fortgesetzt.



Grün

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