Bild: dpa/Sophia Kembowski

EU-Kommissar Günther Oettinger hat in einer Rede über die "Homo-Ehe", Chinesen und das Internet geschimpft. Eigentlich über so ziemlich alles:

Speziell hatte er Mitglieder einer chinesischen Delegation als "Schlitzaugen" bezeichnet und sich über ihr akkurates Auftreten lustig gemacht. Dafür gab es in den vergangenen Tagen viel Kritik. Eine Sprecherin des chinesischen Außenministeriums kommentierte am Mittwoch, die Bemerkungen verdeutlichten, dass manche westliche Politiker "ein irritierendes Gefühl der Überlegenheit" hätten (heute.de).

Jetzt hat sich Oettinger geäußert. Er habe die kritisierte Rede "frei von der Leber" gehalten und einen Weckruf an das deutsche Publikum senden wollen. Nun realisierte er, dass sie wohl nicht so gut ankam.

Das ist seine Entschuldigung:

Lass uns Freunde werden!


Haha

Berlin ist, wenn der U-Bahnfahrer einfach mal "Easy" von Erobique anmacht
"Kein Schwanz ist so hart wie das Leben"

Dieser Moment, wenn Du in der U2 in Berlin sitzt und der Fahrer "Easy" von Erobique über die Lautsprecher laufen lässt: