Aschewolken waren die meisten Anwohner rund um den Feuervulkan Volcán de Fuego in Guatemala aus der Vergangenheit gewohnt. Doch jetzt zeigte der über 3700 Meter hohe Berg das volle Ausmaß seiner Zerstörungskraft. Bei einem Ausbruch starben nach vorläufigen Angaben der zuständigen Behörden über 60 Menschen, hunderte wurden verletzt. (SPIEGEL ONLINE)

Dieser Tweet zeigt, wie Menschen vor dem Vulkanausbruch fliehen:

Der Lavastrom ließ das Dorf El Rodeo fast komplett von der Landkarte verschwinden. Die umliegende Landschaft ist von einer grauen Ascheschicht bedeckt und kaum noch zu erkennen.

Asche, Lava und Zerstörung – Der Vulkanausbruch von Guatemala in Bildern:
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Rettungskräfte suchen in den Trümmern immer noch nach Überlebenden. Nach Angaben des Katastrophenschutzes handelt es sich um den schlimmsten Ausbruch der vergangenen Jahre. Mehrere Länder, darunter Mexiko, Honduras und Israel, boten Guatemala Angesichts der Katastrophe bereits ihre Hilfe an.


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