Besonderes Täter-Merkmal: extra breites Lächeln

Diebe sorgen eigentlich meist für Ärger, doch dieser Mann aus Großbritannien bringt jetzt Tausende Twitter-Nutzer zum Lachen.

Es geht dabei um ein absurdes Phantombild, das die britischen Polizei von Warwickshire am Mittwoch veröffentlicht hat. Im Februar verschafften sich zwei Diebe in der Grafschaft durch einen Trick Zugang zu einem Haus. Während einer der Täter die Bewohnerin ablenkte, durchsuchte der andere das Haus nach Wertsachen. Die beiden konnten unbemerkt mit dem Diebesgut entkommen.

Auf ihrem Twitter-Account veröffentlichte die Polizei nun das Phantombild eines der Täter und hoffte auf Hilfe bei der Identifizierung des Betrügers.

Und so sieht es aus: 

Schnell wurde das Phantombild tausendfach geteilt und kommentiert. Das breite zähnebleckende Lächeln des Trickbetrügers sorgte dafür, dass sich Twitterer aus der ganzen Welt auf die Suche machten – und fündig wurden.

1/12

Der Fall dahinter ist natürlich gar nicht lustig. Darauf machte zweieinhalb Stunden später die Polizei von Warwickshire noch einmal aufmerksam. Es handle sich hier doch um eine ernste Angelegenheit, bei der eine Frau Opfer eines "scheußliches Verbrechen" wurde. 

Der wahre Täter wurde bislang noch nicht gefunden.


Gerechtigkeit

Studierende protestieren gegen "Anti-Homo-Kongress" an der Uni Frankfurt
Es geht vor allem um einen Soziologen
Was ist passiert?
  • "Familienkonflikte gewaltfrei austragen – Gewaltkarrieren wirksam vorbeugen" – zu diesem Thema treffen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom 13. bis 15. April an der Universität Frankfurt. Aber dem AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) gefällt das gar nicht. 
  • Er hat jetzt zu einer "Demonstration gegen homophoben Kongress an der Goethe-Uni" aufgerufen. Der Grund: Sie halten einen der Veranstalter für homophob. 
  • "Homofeindliche und reaktionäre Positionen dürfen an der Universität keinen Raum bekommen, auch nicht unter einem vermeintlich wissenschaftlichen Deckmantel", schreibt Clara Mißbach vom AStA in dem Demo-Aufruf. 
  • Organisiert hat die Veranstaltung die Vereinigung AG Familienkonflikt. Experten aus Großbritannien, den USA und Israel werden referieren. Es soll um die Faktoren gehen, die zu gewalttätigem Verhalten in Beziehungen und Familien führen.