Bild: dpa/Jane Barlow
Ganz Westeros war eingeladen.

In "Game of Thrones" geht es für sie nicht so gut aus: Jon Snow verliebt sich in Ygritte, beide haben eine heiße Nacht – kurze Zeit später ist sie tot. Eine Lebensweisheit hat sie noch für ihn: "You know nothing, Jon Snow!"

Im echten Leben ist alles ein bisschen entspannter. Dort haben sich Jon-Darsteller Kit Harington und Ygritte-Darstellerin Rose Leslie nämlich ineinander verliebt und nun geheiratet.

Zur Hochzeit von Rose Leslie und Kit Harington war ganz Westeros eingeladen – ohne, dass es so blutig wie in der Serie wurde.

Das Paar hatte sich 2012 bei den Dreharbeiten zu "Game of Thrones" kennengelernt. Geheiratet wurde nun auf dem Familienschloss von Leslie in Schottland. Zur Feier waren viele Darsteller der Serie eingeladen, von Maisie Williams über Peter Dinklage bis Emilia Clarke. 

Statt einer "Red Wedding" mit aufgeschlitzten Kehlen gab es gute Laune und Schottenröcke.

Rose Leslie wurde von ihrem Vater begleitet.

(Bild: dpa/Jane Barlow)

Unter den Gästen waren Tyrion (Peter Dinklage) und Drachenmutter Daenerys (Emilia Clarke).

(Bild: dpa/Jane Barlow)

Jons bester Freund Samwell (John Bradley-West) kam mit Gendry (Joe Dempsie) und dem Schwermütigen Edd (Ben Crompton).

(Bild: dpa/Jane Barlow)

Ex-Pirat Ser Davos (Liam Cunningham), zur Abwechslung im Anzug.

(Bild: dpa/Jane Barlow)

Die Stark-Schwestern Sansa (Sophie Turner) und Arya (Maisie Williams) waren natürlich auch dabei.

(Bild: dpa/Jane Barlow)

Wer fehlte – zumindest auf den Hochzeitsfotos – waren die Lannisters. Aber wer will schon Lannisters auf seiner Hochzeit?

Im Netz feierten Fans von "Game of Thrones" die Hochzeitsbilder.

Denn das war ja die wahre "Royal Wedding" des Jahres:

Auch wenn das heißt, dass Jon Snow nun unter der Haube ist:

Alle waren erleichtert. Keine Drachen, keine Zombies, nur Dudelsäcke:

Und wirklich niemand – das muss hier noch mal betont werden – musste sterben:


Gerechtigkeit

So genial trollt Macaulay "Kevin" Culkin Trump auf Twitter

In den USA ist ein Streit über den richtigen Umgang mit Flüchtlingen entbrannt. Präsident Donald Trump lässt die Behörden deutlich härter gegen Menschen vorgehen, die keine gültigen Papiere vorweisen können.

Sogar Kleinkinder waren in den vergangenen Monaten von ihren Familien getrennt worden. Bilder von großen Lagerhallen mit Metallkäfigen machten die Runde. Dort inhaftiert: Kinder und Jugendliche. (bento

Das "Time"-Magazine zeigte auf seiner Titelseite Trump mit einem weinenden Flüchtlingskind. Auf dem Bild schaut Trump leicht angeekelt auf das Kind herab: "Welcome to America". (bento)

Kleines Kind mit Trump – dieses Bild gab es so schon einmal, in dem Film "Kevin – Allein in New York". Schon damals kümmerte sich Trump nicht weiter um das Schicksal des alleingelassenen Kindes.