Bild: dpa / Daniel Bockwoldt
Shoppen ja, protestieren nein

Die Hamburger Polizei will die Proteste gegen den G20-Gipfel im Juli möglichst weit aus der Innenstadt fernhalten. Die Proteste sollen nur in der Hafengegend und in Altona stattfinden dürfen. (NDR)

  • Zum G20-Gipfel am 7. und 8. Juli kommen wichtige Staats- und Regierungschefs nach Hamburg. Dazu zählt auch US-Präsident Donald Trump.
  • Bis zu 100.000 Menschen werden zur Gegendemo erwartet. Die Hamburger Innenbehörde fürchtet, dass darunter bis zu 4000 gewaltbereite Linksextremisten sind.
  • Die Polizei bewacht schon jetzt die Messehallen, wo das Treffen stattfinden soll, und die Elbphilharmonie, wo es ebenfalls ein Treffen geben soll.
  • Ende März haben Unbekannte einen Brand gelegt, bei dem sechs Polizeitransporter zerstört wurden.
  • Die Veranstalter der Gegendemo berichten nach einem Gespräch mit der Polizei von einer "blauen Zone": In der gesamten Innenstadt herrscht Demo-Verbot.
  • In vielen Kneipen kann man beim Mexikaner-Trinken die Gegenproteste unterstützen.

Grün

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