Kannst du es besser?

Dieses Zeichen ist noch ziemlich simpel: Wer hier fährt, hat Vorfahrt.

Doch für viele Fahrschüler in Deutschland gilt: Lass lieber erst mal andere fahren. 

Denn mehr als jeder dritte Fahrschüler ist 2017 durch die Theorieprüfung gefallen. Das geht aus den neuen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes hervor. Konkret lag die Quote der Durchgerasselten in der Führerscheinklasse B bei 44 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 42,7 Prozent.

Dahinter steckt eine Tendenz: Laut den Beamten in Flensburg ist die Durchfallquote das fünfte Jahr in Folge gestiegen.

Auch bei der Praxisprüfung sieht es nicht so gut aus. 39,9 Prozent fielen im ersten Versuch für den Autoführerschein durch. 2016 waren es noch 37,6 Prozent.

Wieso ist die Quote so hoch?

Der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, Gerhard von Bressensdorf, führt die Steigerung in erster Linie auf den größeren Anteil nicht-deutschsprachiger Bewerber zurück. Ihnen falle die Theorieprüfung schwer, zudem seien sie oft mit einer anderen Verkehrskultur aufgewachsen und bräuchten oft drei bis fünf Anläufe bis sie bestehen, sagte Bressensdorf.

In der Praxisprüfung sieht es ein bisschen anders aus – hier fällt es allen schwer. Der Grund an der höheren Fehlerquote liege laut Bressensdorf am stärker zunehmenden Verkehr. Soll heißen: Je mehr Autos, desto mehr Probleme.

Was glaubst du: Würdest du heute auch durch die theoretische Führerscheinprüfung fallen?

Wir haben ein paar Testfragen zusammengestellt:


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