Bild: dpa/Paul Zinken

Die Berliner Polizei hat am Donnerstag den linken Szenetreff "Friedel 54" geräumt. Der Kiezladen in Neukölln wird von linken Gruppen genutzt. Rund 500 Demonstranten hatten sich am Vormittag den Polizisten in den Weg gestellt.

Nach Angaben der Polizei war vor der Räumung der metallene Handknauf einer Holztür unter Strom gesetzt worden:

Später stellte sich das als Falschmeldung heraus – die Polizei musste korrigieren.

"Friedel 54" gehört zu einer Reihe von besetzten Häusern der linken Szene. Die Polizei hat das Objekt mit Leitern und Kettensägen gestürmt. Etwa 60 Demonstranten, die vor dem Haus den Eingang blockieren wollten, wurden weggetragen. (Tagesspiegel)

Im Hinterhof befanden sich mehrere Personen:

Beobachter vor Ort berichten von einem robusten Einsatz gegen die Demonstranten. Der grüne Neuköllner Lokalpolitiker Georg Kössler schrieb auf Twitter, viele hätten nur friedlich für "Friedel 54" demonstriert:

Unter den Demonstranten befand sich auch ein Aktivist im Rollstuhl:

Die Besetzer hatten ursprünglich bis zum 31. März Zeit, das Haus zu verlassen. Jetzt wurde es nach der Räumung an den Gerichtsvollzieher übergeben (rbb).

Die Berliner können übrigens auch anders:


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