Bild: dpa/Daniel Karmann

In keinem Bundesland werden Flüchtlinge so häufig Opfer von rechten Übergriffen wie in Bayern: Im Schnitt wurde im vergangenen Jahr mindestens ein Flüchtling pro Tag angegriffen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Bundeskriminalamts. (BR)

In den meisten der insgesamt 447 Delikte handelt es sich um Beschimpfungen und Verleumdungen. Bayern ist damit das Bundesland mit den meisten politisch motivierten Straftaten gegen Flüchtlinge. Es folgen Sachsen mit 280 und Baden-Württemberg mit knapp 240 Straftaten.

Insgesamt haben die Bundesländer im vergangenen Jahr 2.545 Straftaten gegen Flüchtlinge gemeldet – zusätzlich zu rund 988 Angriffen auf Asylunterkünfte. (bento)

Straftaten gegen Flüchtlinge werden erst seit Anfang 2016 gesondert erfasst – die Zahlen können daher nicht mit Vorjahreswerten verglichen werden.

Immerhin: Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte ging im Verlauf von 2016 zurück. Im ersten Quartal wurden noch 460 Straftaten gezählt, im letzten sank die Zahl die Zahl auf 116.


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Nur mal eben zu Ikea: Verzweifelter Ehemann zeigt lustigen Ausflug
"Ich bewege mich auf dünnem Eis"

Ein Besuch bei Ikea kann eine Beziehung nachhaltig verändern. Man kann gestärkt aus so einer Expedition hervorgehen. Sich frisch verliebt gemeinsam ein neues Leben aussuchen, ein großes Bett, eine klapprige Couch, ein paar Teelichter.

Oder man verzweifelt, weil man doch eigentlich alles hat und sich trotzdem stundenlang mit anderen Ikea-Besuchern durch die Gänge quält. Weil der Partner oder die Partnerin nach einer Tagesdecke Ausschau halten will, stattdessen eine Kuchenform findet und sich nicht entscheiden kann, ob dunkellila eine gute Farbe für ein Handtuch ist.

Ein Ehemann hat einen solchen Ikea-Trip mit der Kamera festgehalten und auf Imgur hochgeladen: