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Für viele wäre es das größte politische Unglück der USA: Ein Präsident namens Donald Trump. Nach dem Verlauf der bisherigen Vorwahlen sieht es aber ganz so aus, als ob der Republikaner offizieller Kandidat wird.

Für einige ist das Grund genug, um ernsthaft über Auswandern nachzudenken. Jetzt bietet eine Webseite dafür eine romantische Lösung an. "Maplematch.com" soll es US-Amerikanern ermöglichen, den perfekten kanadischen Partner zu finden, um "sie vor dem Schrecken einer Trump Präsidentschaft zu retten".

Einen Partner bekommt man bislang noch nicht direkt zugeordnet, sondern kann sich erst einmal nur registrieren. Und das taten in den vergangenen Tagen sehr viele Menschen, wie Maplematch-Chef Joe Goldman "Global News" sagte. Denn seit dem Erfolg bei den Vorwahlen in Indiana vergangene Woche, nachdem auch die letzten beiden verbliebenen Kandidaten der Republikaner aufgaben, ist Trump so gut wie sicher als Präsidentschaftskandidat. Nur noch die Republikaner selbst könnten Trump bei ihrem Parteitag noch stoppen (bento).

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In Anlehnung an Trumps Wahlkampfslogan "Make America great again" wirbt die Seite mit der Zeile "Make dating great again". Maplematch.com, das schon früher im Jahr gegründet wurde, wird nicht von Anti-Trump-Kampagnen unterstützt. Goldman möchte interessierten Kanadiern einfach den "idealen kanadischen Partner vorstellen".

Für unzufriedene US-Amerikaner, die nach Kanada auswandern wollen, ist die Dating-Seite nicht das erste Angebot.


Style

Taylor Swift macht jetzt einen auf edgy
Taylor Swift nutzt ihre Karrierepause, um sich ein neues Image aufzubauen.

Wer halbwegs regelmäßig die Nachrichten aus Hollywood verfolgt, weiß: Taylor Swift hat ihre großangekündigte Auszeit vor allem genutzt, um sich einen neuen Stil zuzulegen: platinblonder Zausel-Bob, dunkelgeschminkte Lippen, Minikleid. So tauchte sie zuletzt beim Coachella-Festival in Kalifornien oder auch der Met Gala in New York auf. Es lag ein Hauch Kurt Cobain in der Luft - was umso bemerkenswerter ist, als Swifts Gute-Laune-Fünfzigerjahre-Stil oft als "fleischgewordene Tourismus-Werbung" abgetan wurde.