Bild: Julian Stratenschulte/ dpa

Sie halten Händchen und sind sehr verliebt: Flensburg hat jetzt sein erstes schwules Ampelpärchen – ein schönes Zeichen zum internationalen Tag gegen Homophobie am Mittwoch. (Flensburger Tageblatt)

"Wir in Flensburg sind bekannt dafür, dass wir hier aktiv für eine bunte Gesellschaft stehen", sagte Oberbürgermeisterin Simone Lange am Montag bei der Einweihung. (NDR) Doch der Anlass sei eigentlich ein trauriger, denn seit Jahren stiegen die Straftaten mit homophoben Hintergrund in Deutschland an. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 stieg die Zahl der Straftaten gegen Schwule und Lesben um 15 Prozent. (Süddeutsche Zeitung)

Dank einer Ausnahmegenehmigung des Landesverkehrsministerium darf das Paar nun dauerhaft am Übergang der Fußgängerzone zur Rathausstraße thronen. 

Flensburg ist nicht die erste Stadt mit einem gleichgeschlechtlichen Ampelpaar.

Hamburg hat sie seit fast zwei Jahren, München nur zum Christopher Street Day. Auch in Wien gibt es Dutzende. Aber Flensburg ist immerhin die erste Stadt in Schleswig Holstein.


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Tag 117: Trump soll Geheimnisse verraten haben – ausgerechnet an die Russen
Das Weiße Haus weist die Vorwürfe zurück
Was ist passiert?

Die "Washington Post" berichtet, dass Donald Trump bei einem Treffen mit hochrangigen russischen Vertretern sensible Informationen ausgeplaudert haben soll. Am vergangenen Mittwoch waren Außenminister Sergej Lawrow und der russische US-Botschafter Sergej Kislyak zu Gast im Weißen Haus. Dabei soll es passiert sein. (Süddeutsche Zeitung/ SPIEGEL ONLINE)

Als Quelle nennt die "Washington Post" frühere und jetzige Mitarbeiter im Weißen Haus. Auch Buzzfeed und die "New York Times" berichten darüber.