Bild: dpa/ Axel Heimken

Für viele Hamburger ist der Fernsehturm das Wahrzeichen der Stadt – mehr noch als die neue, elitäre Elbphilharmonie. Nur besuchen können sie ihn nicht, seit 2001 ist der Turm und damit auch die Aussichtsplattform geschlossen. Neidisch gucken die Hamburger in die Hauptstadt, auf den Berliner Fernsehturm.

Jetzt gibt es Hoffnung: Offenbar soll der Hamburger Fernsehturm wieder eröffnet werden. Die Stadt Hamburg möchte sich nun selbst um eine Sanierung des Fernsehturmes kümmern, berichtet das Hamburger Abendblatt.

"Wie die meisten Hamburger würden wir es begrüßen, wenn der Fernsehturm wieder für Besucher geöffnet wäre", sagte Senatssprecher Jörg Schmoll dem Abendblatt. Die Stadt sei mit dem Eigentümer des Fernsehturms, der Deutschen Funkturm GmbH, im Gespräch, zunächst soll offenbar geprüft werden, ob sich der Fernsehturm wirtschaftlich betreiben lässt.

Die Sanierung könnte nach den Berechnungen einer Stiftung mehr als 25 Millionen Euro kosten. Die Stadt Hamburg müsste das entweder selbst bezahlen oder sich einen Investor suchen. Möglich scheint nach Abendblatt-Informationen auch, dass die Stadt den Fernsehturm pachtet und dann vermietet.

Findet die Stadt einen Betreiber, könnten die Hamburger also bald endlich wieder den Fernsehturm erklimmen.

Jetzt ein Quiz: Erkennst du diese Sehenswürdigkeiten an nur einem kleinen Ausschnitt?


Future

Fehler, die du bei einer Wohnungsbesichtigung immer wieder machst

Bei einer Wohnungsbesichtigung kann man viel falsch machen. Klar, die Basics hast du auf dem Schirm: vernünftig anziehen, nicht zu spät kommen, die Wohnung bei Tageslicht anschauen. Aber warum solltest du nochmal das mit dem Schimmelproblem in deiner alten Bude nicht ansprechen? Und ist es besser alleine oder in Begleitung zum Termin zu gehen?

Hier sind 13 Fehler, die häufig bei Wohnungsbesichtigungen passieren (und Tipps, wie du sie vermeidest):