Bild: Pixabay; Montage: bento

Eine der klassischsten, aber auch gefährlichsten Tattoo-Ideen aller Zeiten ist: ein Name. Egal, ob für den Partner oder ein Idol – kaum ein Tattoo läuft schneller Gefahr, nicht zeitlos genug zu sein.

Ein sicherer Name bleibt allein der des Kindes. Das hängt einem schließlich ewig am Hals. Also warum nicht auch auf der Haut?

In Schweden ging so ein Tattoo nun ziemlich schief – mit dem Ergebnis, dass die Mutter schließlich ihr Kind umbenannte.

Johanna Giselhäll Sandström hatte sich bereits vor drei Jahren die Namen ihrer beiden Kinder stechen lassen. Nova und Kevin. (The Local)

Das Problem: Statt "Kevin" stand am Ende der Session "Kelvin" auf dem Arm.

"Ich wollte die Namen meiner Kinder und gab sie dem Tattoo-Künstler", sagt Johanna einem Lokalblatt. "Er hat ein Design entworfen und nicht nach den Schreibweisen gefragt, ich dachte auch nicht daran."

Als sie den Fehler dann bemerkte, sei sie in Tränen ausgebrochen: "Mein Herz hörte auf zu schlagen."

Der Tätowierer habe sie dann aber nur ausgelacht und meinte, man könne nichts mehr machen. Kann man doch: Nun hat die 30-Jährige ihr Kind dem Tattoo angepasst. Ihr Mann kam auf die Idee.

"Den Namen 'Kelvin' hatte ich vorher noch nie gehört", sagt Johanna. "Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist er ziemlich einzigartig."

Kelvin gefällt mir heute als Name viel besser als Kevin.

Hier hat die Lokalzeitung ein Foto vom Tattoo veröffentlicht.


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