Moin! Hier kommt eine Dosis News zum Wachwerden.

Bald könnte dein Facebook-Profilbild ein Video sein

Dein tolles Selfie-Gesicht allein genügt nicht mehr: Facebook testet eine Funktion, mit der du ein sieben Sekunden langes Video loopen und als Profilbild verwenden kannst. Momentan läuft der Test aber nur mit wenigen Usern in Großbritannien und Kanada. (The Verge)

Afghanische Spezialeinheiten erobern Kunduz zurück

Viele Talibankämpfer wurden bei der Aktion getötet. Am Stadtrand gab es am Morgen offenbar immer noch Gefechte. Die Taliban hatten Montag die Stadt im Norden Afghanistans eingenommen. Bis vor zwei Jahren waren dort auch deutsche Soldaten stationiert. (Spiegel Online)

Techfirma will Verbrechen vorhersagen

Apropos creepy: Die japanische Techfirma Hitachi hat ein System entwickelt, um Verbrechen vorherzusagen – und zwar anhand unserer Daten. Ausgewertet werden zum Beispiel Daten von Facebook-Profilen, Wetterberichten und öffentlichen Verkehrsmitteln. Noch im Oktober soll das System getestet werden. (Quartz)

Instagram-Stalker werden diese App lieben

Mal kurz nachschauen, was deine Ex-Freundin auf Instagram treibt? Instasnoop ist deine Tarnkappe. Wer über die neue App (nur iOS) in das Netzwerk geht, kann keine Fotos liken – also auch nicht versehentlich. Mit der Snooplist kannst du Fotos von privaten Profilen anschauen, denen du nicht folgst. Cool? Vielleicht. Aber auch ein bisschen creepy. (Business Insider)

#Honeymoon: Lana del Reys neues Video ist draußen

Das Video zu "Music To Watch Boys To" besteht gefühlt aus einem einzigen großen Instagram-Filter. Nebenwirkung: Wir haben jetzt Westküsten-Sehnsucht. Und hätten auch gerne ein Grammophon. Das Video gibt's bei Vevo.

Yes, you made it!

Schluss mit Frühstück, auf in den Tag!

Made with ❤️ in Hamburg von: Alex und Steffen

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