Bild: dpa/Arno Burgi
Neonazis in der Bundeswehr

Der Militärische Abschirmdienst MAD bearbeitet derzeit 230 Verdachtsfälle von Rechtsextremismus in der Bundeswehr. Das soll das Verteidigungsministerium auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Ulla Jelpke geantwortet haben. 23 Soldaten seien bereits im letzten Jahr aufgrund von rechten Äußerungen entlassen worden. Seit dem Aussetzen der Wehrpflicht 2011 darf der MAD die Bewerber nicht mehr auf rechtsextremistische Gesinnungen hin überprüfen. "Die Welt"

Schon wieder ein EU-Gipfel

Und wieder kommen die Länderchefs der Europäischen Union (EU) in der Flüchtlingsfrage zusammen: Am heutigen Donnerstag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder in Brüssel, am Freitag kommt die Türkei hinzu. Was sich beide Seiten voneinander erhoffen – und warum das nur schwer zu erreichen ist: bento

Plastikflaschen haben einen neuen Feind

Montreal! Der Bürgermeister der kanadischen Großstadt hat bereits ein Verbot von Plastiktüten durchgesetzt, jetzt sollen auch Plastik-Wasserflaschen folgen. Spätestens 2018 soll das Verbot greifen, Montreal wäre dann die erste Großstadt, die so etwas umsetzt. Allerdings gibt es auch andere Öko-Vorreiter: bento

Historiker veröffentlicht Lufthansas dunkle Vergangenheit

Im Auftrag des Unternehmens erforschte der Historiker Lutz Budrass dessen Beschäftigung von Zwangsarbeitern zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Ergebnisse hätten eigentlich schon vor 15 Jahren von Lufthansa veröffentlicht werden sollen – wurden sie aber auf Wunsch von Lufthansa nicht. Jetzt macht sie Budrass in einem eigenen Buch publik. Ruhr Uni Bochum

Hillary hat nicht(s) zu lachen

Hillary Clinton hatte am Dienstag allen Grund zum Feiern: in fünf US-Staaten gewann sie die Vorwahlen als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten. Laut dem Journalisten Joe Scarborough hätte sie dafür ruhig ein bisschen mehr lächeln können. Sexistisch finden das viele Frauen und schenken ihm nun unter dem Hashtag #SmileForJoe auf Twitter ihr schönstes Lächeln. mic.com

Donald hat was zum drauf wetten

US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist oft eigen und immer auffällig. Jüngst hat er bei einer Rede die Größe seines Penis gelobt – und dafür viel Gelächter geerntet. Die irische Buchmacher-Plattform Paddy Power hat nun eine Wette um die wahre Größe gestartet. Die meisten Tipps liegen aktuell auf 15 bis 18 Zentimeter Länge, die höchsten Gewinnquoten gibt es allerdings für eine Länge unter 10 Zentimetern.

bento-Newsletter Today