Bild: Pixabay/johnhain, Montage: bento

Wer mag schon falsche Freunde?! Leider trifft man immer mal wieder auf sie – und das nicht nur im Freundeskreis. Auch im Sprachgebrauch versteckt sich hinter dem ein oder anderen Wort ein sogenannter "false friend", falscher Freund. Worum's dabei geht?

Um Wörter, die in zwei verschiedenen Sprachen (fast) gleich klingen oder geschrieben werden – aber etwas anderes bedeuten. Das kann ganz schön verwirrend sein.  

Ein Beispiel: Das englische Wort "gift" erinnert sehr stark an das deutsche "Gift", gemeint ist aber "Geschenk". Werden "falsche Freunde" verwechselt, kann das ziemlich unangenehm werden. Wahre Freunde hingegen klingen ähnlich und meinen auch dasselbe.

Du willst wissen, wie gut du dich mit "false friends" im Englischen auskennst? Dann los!

Today

Typ schläft besoffen im Uber ein – und muss 1600 Dollar zahlen

Es gibt Tage, da wacht man morgens auf und hat wirklich so gar keine Ahnung, wo man ist, wer man ist und was zur Hölle am Vorabend eigentlich los war. Viele können so eine Geschichte erzählen – aber wahrscheinlich sind nicht viele so teuer gewesen wie die von Kenny Bachmann. 

Der 21-Jährige US-Amerikaner wollte mit Uber nach Hause fahren – und musste am Ende dafür 1600 Dollar zahlen.