Sind umgerechnet rund 1400 Euro für einen Verlobungsring zu wenig? Ja – sagt eine zukünftige Braut und beschwert sich in einem Forum

Sie sei zwar glücklich über den Antrag, jedoch hätte sie sich einen teureren Verlobungsring gewünscht, ihrer hat 1300 Pfund gekostet. Immerhin verdiene ihr Angebeteter einen Betrag im sechsstelligen Bereich:

Laut der Quittung hat er 1300 Pfund dafür gezahlt – das ist wesentlich weniger, was er für ein so wichtiges Schmuckstück ausgegeben hat, als ich erwartet hätte.
Die Reaktion:

Die Diskussion verbreitete sich online weiter: Auf der Facebookseite der australischen Morgensendung "Today" zeigte eine Zuschauerin ihren Verlobungsring für "nur" 112 Dollar.

Der Preis sei ihr vollkommen egal, es ginge doch darum, den Rest ihres Lebens mit ihrem Ehemann gemeinsam zu verbringen.

Ihrem Beispiel folgend stellten viele zukünftige Bräute ihre preiswerten Verlobungsklunker ins Netz: 

Für 100 Dollar hat sich diese Kommentatorin einen immer währenden Verlobungsring geleistet – ein Tattoo:

Einen Sale–Schnapper trägt diese Dame – statt 1200 kostete ihr Verlobungsring 300 Dollar.

Die Botschaft dahinter: Die wichtigsten Dinge im Leben kosten wenig bis nichts, der emotionale Wert zählt!

Die Forums-Posterin hat auch aus ihrem Umfeld Kritik bekommen, wie sie ebenfalls in ihrem Beschwerdepost schreibt. Ihr Verlobter erhielt von einem Arbeitskollegen folgenden Rat:

"Wenn der Ring das Wichtigste ist, dann ist sie nicht die Richtige für dich."

Vielleicht hält er sich an diese Empfehlung. 

Und wie siehst du das: Ist dir eine Verlobung wichtig?
Ob mit oder ohne Verlobungsring: Noch keine Idee, wie dein Heiratsantrag aussehen wird? Dann mach jetzt unser Quiz:


Gerechtigkeit

Polizei will angeblich Kriminalität bei Flüchtlingen vertuschen? Nein!
Jemand hat einen dreisten Fake ins Netz gestellt

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen soll angeblich bei Straftaten von Flüchtlingen nicht so genau hinschauen und diese vertuschen. So steht es in einem Papier, das seit Dienstagabend im Netz kursiert. Zu sehen ist ein dreiseitiges Schreiben, das zunächst täuschend echt aussieht. Unterschrieben ist die Verordnung angeblich vom NRW-Innenminister Herbert Reul.

Das Schreiben wurde auf rechten Facebook-Seiten und auf Twitter geteilt.

Allerdings ist es ein Fake.