Sie konnten sich – endlich – das Ja-Wort geben: Zwei Frauen haben in Wien die erste gleichgeschlechtliche Ehe Österreichs geschlossen. Es sind die beiden Frauen, die vor einem Jahr gemeinsam mit dem Rechtskomittee Lambda das Eheverbot für schwule und lesbische Paare vor dem Verfassungsgericht zu Fall gebracht haben. (Der Standard)

Die Feier fand bereits am Freitag mit Familie und Freunden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wie ihr Anwalt sagte. Die konservative Regierungskoalition hatte erst am Donnerstag ihren Widerstand gegen ein Urteil des Verfassungsgerichtshof für die Ehe für alle aufgegeben. 

Damit war der Weg frei für die Frauen. Die Ehe für alle gilt in Österreich erst ab 1. Januar 2019, aber an der Klage beteiligte Paare dürfen schon vorher heiraten, wie der Anwalt erläuterte. 

Weltweit erlauben rund zwei Dutzend Länder die Eheschließung gleichgeschlechtlicher Paare, seit einem Jahr ist dies auch in Deutschland möglich. 

Mit Material von dpa


Haha

Das kennen nur Menschen, die Julia heißen

Julia ist eigentlich ein schöner Vorname. Kurz, leicht auszusprechen und gar nicht mal so übel im Klang. Man muss den Namen nicht buchstabieren – und wenn man möchte, kann man ihn sogar singen (einfach das "U" in die Länge ziehen!). Wer Julia heißt, muss sich aber auch damit abfinden, das gerade in unserer Generation sehr viele Menschen so heißen. 

Hier sind ein paar Situationen, die Menschen mit dem Vornamen Julia garantiert kennen.