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Flugzeug auf dem Weg nach Ägypten verschollen

Ein Airbus der Fluglinie EgyptAir verschwand in der Nacht zum Donnerstag über dem Mittelmeer vom Radar. Er war unterwegs von Paris nach Kairo, an Bord sollen nach Angaben der Fluggesellschaft 56 Passagiere und zehn Crew-Mitglieder gewesen sein.

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Britische Unis verbieten Hutwerfen

Denn das könnte ja ins Augen gehen: Weil sich beim traditionellen Werfen von Akademikerhüten immer mehr Studenten verletzten, untersagen immer mehr britische Universitäten den Brauch. Weil die Fotos der hochgeworfenen Hüte trotzdem toll aussehen, soll ein 21th-Century-Trick helfen: bento

Türkei und Deutschland haben neuen Diplomatenstreit

Wie jetzt bekannt wurde, hatte Ankara erneut einen deutschen EU-Diplomaten einbestellt. Die Regierung fühlte sich über einen Kommentar beleidigt, bei dem der Diplomat über die aktuell laufenden Visaverhandlungen gesagt haben soll: "Wir haben ein Sprichwort: Wie ein Türke beginnen und wie als Deutscher beenden. Hier läuft es umgekehrt."

In den vergangenen Wochen wurden mehrmals deutsche Diplomaten einbestellt, um sich für Beleidigungen zu rechtfertigen – unter anderem wegen eines Songs bei extra3 und wegen des Schmähgedichtes von Jan Böhmermann. tagesschau.de

Netflix testet deine Geschwindigkeit

Die Streamingplattform hat eine neue und sehr, sehr simple Website gestartet, auf der Nutzer ihre Internetgeschwindigkeit testen können: fast.com. Gemessen wird die Download-Geschwindigkeit, egal ob mobil oder am Rechner. Ganz uneigennützig ist der Speed Test natürlich nicht. Unten rechts soll das Netflix-Logo direkt dazu verführen, die Download-Geschwindigkeit in Videos zu testen.

Google sucht ein N-Wort

Nein, nicht das eine bestimmte Wort. Eher ein liebes Wort. Zum Start seiner neuen Android-Plattform sollen Nutzer der Software einen Namen geben. Das hört sich in der Theorie natürlich ganz nett an – aber das Internet geht oft seine eigenen Wege, wie wir spätestens seit "Boaty McBoatface" wissen.


Streaming

Unser Atem verrät, wie spannend ein Kinofilm ist
Bei "Tribute von Panem" ist das Ergebnis eindeutig.

Wenn wir Alkohol getrunken oder Knoblauch gegessen haben, riecht man das sehr. Unser Atem verrät aber noch viel mehr – zum Beispiel wie wir einen Film empfinden. Wie Forscher des Max-Plack-Instituts für Chemie und der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz herausgefunden haben, verändert sich die Zusammensetzung der Luft, die wir ausatmen – je nachdem ob wir gerade spannende oder lustige Szenen sehen. Die Studie wurde jetzt in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht.