Bild: Privat

Nach dem Großbrand in einer Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Dabei soll es sich um Bewohner der Einrichtung handeln.

Am Mittag war die 6000 Quadratmeter große Halle auf dem Messegelände komplett in Brand geraten. 24 Menschen erlitten eine Rauchgasvergiftung. Mehr als Hundert mussten die Halle auf dem Messegelände verlassen, sie blieben wohl unverletzt. (SPIEGEL ONLINE/WDR).

Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Die Rauchwolke breitete sich über der Stadt aus, sie war kilometerweit zu sehen.

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Die Halle fungiert als Zentrale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge in NRW. Derzeit leben dort 280 Männer.

Der Flugbetrieb des Düsseldorfer Flughafens geht trotz der Rauchwolke weiter. Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung im Norden der Stadt, Fenster und Türen geschlossen zu halten. (Rheinische Post)


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