Bild: Win McNamee/Getty Images

Bald ist Donald Trump 100 Tage im Amt, jetzt hat er es endlich geschafft, einen Arbeitsminister durchzusetzen. Der Jurist Alexander Acosta ist nun neu im Regierungsteam – und dort der einzige Latino. 

Der Senat billigte mit 60 zu 38 Stimmen die Ernennung, auch einige der oppositionellen Demokraten stimmten für ihn. (tagesschau.de)

Warum ist das wichtig?

Für Trump, der regelmäßig gegen Minderheiten im Land wettert, war Acosta nicht der eigentliche Wunschkandidat. Zunächst sollte Andrew Puzder Arbeitsminister werden, doch der hatte illegal Haushaltshilfen beschäftigt und war gescheitert. 

Trump musste sich viel Kritik anhören, weil er die größte Minderheit des Landes, die Hispanics nicht in der Regierung bedacht hatte (Anteil an der Bevölkerung liegt bei 17 Prozent). Das hat sich mit Acosta nun geändert. 

Was hat Acosta bislang gemacht?

Er war schon einmal für die Regierung tätig und zwar unter Republikaner George W. Bush. Damals arbeitete Acosta im Justizministerium und war für Bürgerrechtsangelegenheiten zuständig. Zudem war der Absolvent der Elite-Schmiede Harvard. Fast zehn Jahre lang war er Bundesanwalt in seinem Heimatstaat Florida.

Was bislang passierte:
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