Bild: Chip Somodevilla/Getty Images

Donald Trump und seine Regierung versuchen weiter, das überarbeitete Einreiseverbot durchzusetzen. Nachdem ein Richter auf Hawaii es gestoppt hatte, legte das Justizministerium nun beim zuständigen Gericht in San Francisco Berufung ein (Zeit Online).

Worum geht es?

In seinen ersten Tagen als Präsident hatte Trump versucht, Staatsbürgern aus sieben mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern die Einreise in die USA zu verbieten. Dieses erste Dekret sollte direkt umgesetzt werden und führte zu Massenprotesten und Chaos auf Flughäfen, es folgten zahlreiche Klagen. Schließlich wurde es gerichtlich gestoppt (bento).

Die US-Regierung legte daraufhin eine überarbeitete Version vor, die nur noch sechs Staaten betraf, aber kurz vor der Umsetzung in Hawaii blockiert wurde. Betroffen wären nun Staatsangehörige aus Somalia, Sudan, Libyen, Jemen, Iran und Syrien.

Wie reagierte das Weiße Haus?

Natürlich mit heftiger Kritik an der Entscheidung Hawaiis. Die Anordnung sei gesetzmäßig und nötig, sagte Trumps Sprecher Sean Spicer.

Was bislang passierte:
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