Bild: dpa/Virginia Mayo

Aus den Fehlern seiner Gegner sollte man eigentlich lernen: Hillary Clinton war für die Benutzung eines privaten Email-Accounts für das Verschicken von sensiblen Informationen von den Republikanern scharf kritisiert worden (bento).

Nun hat die Trump-Regierung womöglich eine eigene Email-Affäre: Trumps Vizepräsident Mike Pence soll ebenfalls sensible Daten über seinen privates AOL-Konto verschickt und empfangen haben. (SPIEGEL ONLINE)

Das berichtet die US-Zeitung "The Indianapolis Star". Pence soll während seiner vierjährigen Amtszeit als Gouverneur sein privates Konto genutzt haben, um über Amtsgeschäfte zu kommunizieren. Zum Beispiel soll es in den Mails um Festnahmen von Männern gehen, die als Terroristen verdächtigt wurden. (The Indianapolis Star)

Das Brisante: Sein Account soll im vergangenen Sommer gehackt worden sein. An die Kontakte der E-Mail-Adresse wurde damals eine Nachricht gesandt, in der es hieß, Pence und seine Frau säßen auf den Philippinen fest und bräuchten Geld. Seit er als Vizepräsident vereidigt worden sei, habe Pence das Konto aber nicht mehr benutzt, sagte sein Sprecher Marc Potter. (Tagesschau).

Anscheinend war die Kommunikation von Hillary Clinton ebenso unsicher wie die von Pence. Dieser hatte Clinton im Wahlkampf noch heftig kritisiert und ihr vorgeworfen, sie sei fahrlässig mit geheimen Informationen umgegangen.

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