Bild: Win McNamee/Getty Images

Der 133. Tag in Donald Trumps Amtszeit wird als ein schicksalsträchtiger in die Geschichte eingehen. Es ist der Tag, an dem er den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bekannt gegeben hat. 

Hier gibt es die Infos dazu:

Doch das ist nicht alles, was Trump an diesem Donnerstag bekannt gab. Er will weiterhin das Einreiseverbot für Menschen aus sechs überwiegend muslimischen Ländern durchsetzen und zieht nun vor der Obersten Gerichtshof der USA. Das Justizministerium reichte dort die entsprechenden Unterlagen ein und plädierte für eine sofortige Wiedereinsetzung des Verbots. Die Regierung ist überzeugt: Trete das Einreiseverbot in Kraft, seien die USA sicherer. (Tagesschau)

Bislang war Trumps Einreiseverbot von mehreren Gerichten gestoppt worden. Nun soll die höchste Instanz entscheiden. 

Was sieht das Einreiseverbot vor?

Menschen aus dem Iran, aus Libyen, Somalia, dem Sudan, Syrien und dem Jemen sollen nicht in die USA einreisen dürfen – erst einmal für 90 Tage. Außerdem soll Flüchtlingen 120 Tage lang die Einreise verboten werden. Für Trump ist das eine Maßnahme im Kampf gegen den Terrorismus.

Trumps bisherige Amtszeit – die wichtigsten News rund um die US-Regierung:
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So reagiert Macron auf Trumps Ausstieg aus dem Klimaschutz-Abkommen
"Beim Klima gibt es keinen Plan B, weil es keinen Planeten B gibt"

Es ist die schwerwiegendste Entscheidung, die Donald Trump in seiner bisherigen Amtszeit getroffen hat. Am Donnerstag verkündete er den Ausstieg aus dem Pariser Abkommen zum globalen Klimaschutz und zeigte damit: Die Zukunft unseres Planeten ist ihm egal.

Einige europäische Staats- und Regierungschefs reagierten sofort und kritisierten Trumps Entscheidung – allen voran der französische Präsident Emmanuel Macron. (Welt Online