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Die Verstrickungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russland nehmen kein Ende. Oder besser: Seine Versuche, die Verstrickungen zu beenden, nehmen kein Ende. 

Die neuste Entwicklung: Trump soll zwei Geheimdienstchefs gebeten haben, ihn öffentlich von Vorwürfen freizusprechen.

Das berichteten die "Washington Post" und der Sender CNN. Demnach sollten die Geheimdienstler dem Präsidenten eine weiße Weste verpassen – und öffentlich mögliche Beweise über eine Russlandnähe des Trump-Teams abstreiten.

Bei den Agenten soll es sich um den Chef der NSA, Michael Rogers, und den Nationalen Geheimdienstdirektor Dan Coats handeln. Beide hätten die Bitten Trumps zurückgewiesen. Das Weiße Haus wollte die "unbelegten Berichte" weder bestätigen noch dementieren.

Die Hintergründe zu den Verstrickungen im Überblick:
  1. Mitarbeiter Trumps sollen im Wahlkampf Kontakt zu russischen Agenten gehabt haben.
  2. Das FBI hatte daher am 20. März Ermittlungen aufgenommen, um eine mögliche Einflussnahme Russlands zu untersuchen.
  3. Trump hatte die Untersuchungen verurteilt – und den FBI-Chef James Comey am 10. Mai gefeuert (bento).
  4. Damit war die Sache jedoch nicht aus der Welt: Comeys Vorgänger Robert Mueller ist nun als Sonderermittler engagiert, um mögliche Verstrickungen aufzudecken (bento).
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