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Liebesbriefe soll es auch gegeben haben.

Wir alle kennen so ein Pärchen, bei dem alles immer ein bisschen dramatisch sein muss. An einem Tag beschmeißt es sich mit Geschirr und am nächsten Tag überflutet es Instagram mit seinen #couplegoals. So weit, dass man sich gegenseitig mit einem Atomkrieg droht, geht dieses Pärchen aber dann meistens doch nicht.

So oder so ähnlich scheint es jedoch bei US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un abzulaufen. Noch im vergangenen Jahr testete Nordkorea fleißig Atomwaffen, was wiederum den US-Präsidenten zu allerlei Drohungen verleitete. Trump nannte Kim nur noch den "Raketenmann", der wiederum taufte ihn liebevoll einen "senilen Greis". (SPIEGEL ONLINE)

Doch dann kam die Kehrtwende in ihrer transpazifischen Fernbeziehung: Im Juni trafen sich Trump und Kim Jong Un in Singapur zu Gesprächen. (Dieses ganze Treffen übrigens eine Kuriosität an sich.

Was sagt Trump jetzt über Kim Jong Un?

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in West Virginia sprach Trump nun über seine Begegnung mit Kim Jong Un. Und fand dabei, nunja, überraschende Worte. 

Anfangs hätten sie es sich gegenseitig nicht leicht gemacht, es ging "hin und her". Doch dann habe sich alles geändert: "Dann haben wir uns verliebt."  Die Besucherinnen und Besucher im Saal lachen, doch Trump bekräftigt: "Nein, wirklich."

Und dann, wie es sich für zwei Verliebte gehört, die von einem Ozean getrennt werden, habe es auch noch einen romantischen schriftlichen Austausch gegeben: "Er hat mir wunderschöne Briefe geschrieben. Es waren tolle Briefe", so Trump in derselben Rede weiter.

Was soll das alles?


Was genau Trump mit seinem öffentlichen Liebesgeständnis bezwecken wollte, ist unklar. Vielleicht ist es reine Provokation, vielleicht nur unüberlegtes Geschwätz. Vielleicht versucht er aber auch verzweifelt, die öffentliche Aufmerksamkeit vom Fall Kavanaugh abzulenken.

Mit Material von dpa


Streaming

Es gibt bald einen "Harry Potter"-Fernsehsender
Zumindest so lange, bis "Phantastische Tierwesen 2" anläuft.

2011 lief der letzte "Harry Potter"-Film in den deutschen Kinos an, aber mit den Geschichten aus dem Zauberuniversum war noch lange nicht Schluss. 2016 veröffentlichte man mit "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" ein Spin-off, am 15. November kommt der zweite Teil in die Kinos. Anlässlich des Kinostarts hat sich der Bezahlsender "Sky" etwas für die deutschen Harry Potter-Fans überlegt: einen Fernsehsender. Zumindest für ein paar Tage.

Harry Potter – rund um die Uhr.

Anlässlich des Kinostarts von "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" werde man den Sender "Sky Cinema Hits" in "Sky Cinema Harry Potter HD" verwandeln und vom 2. bis zum 18. November rund um die Uhr alle Filme der Harry Potter-Welt zeigen. (Sky Deutschland)

Was wissen wir schon zu "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen"?

Die drei Trailer zum Film zeigen, dass neben den Protagonistinnen und Protagonisten des ersten Teils auch uns bekannte Figuren aus dem "Harry-Potter"-Universum zu sehen sein werden – zum Beispiel der junge Albus Dumbledore, der von Jude Law gespielt wird. (bento)

Hier könnt ihr euch den letzten Trailer ansehen: