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#BeforeIVoteForTrump – Trump-Gegner machen sich bei Twitter lustig

Jetzt ist es offiziell: Donald Trump wird bei den US-Präsidentschaftswahlen für die Republikaner antreten, am Donnerstagabend nahm er die Nominierung an (bento). In seiner Abschlussrede auf dem Parteitag in Cleveland machte Trump noch einmal klar, welche politischen Ziele auf seiner Agenda stehen. So will er zum Beispiel eine "große Grenzmauer" bauen, um illegale Einwanderer davon abzuhalten, in die Vereinigten Staaten zu kommen.

Donald Trump könnte nächster US-Präsident werden, seine beängstigenden Forderungen könnten irgendwann Realität werden. Doch dagegen wehren sich nicht nur einige seiner Parteikollegen, sondern auch viele Bürger. Die äußern ihre Kritik jetzt – mal wieder – bei Twitter, und zwar indem sie sich – mal wieder – über Donald Trump lustig machen.

Seit gestern trendet das Hashtag #BeforeIVoteForTrump. Hunderte Menschen schreiben über Szenarien, die realistischer sind, als dass sie Trump ihre Stimme geben – natürlich nicht immer ganz ernst gemeint. #BeforeIVoteForTrump gibt es zwar schon länger; seit Trumps Rede auf dem Parteitag nimmt er aber erst so richtig Fahrt auf.

Auch wenn Trumps Nominierung Angst oder zumindest Sorge macht: Viele der Tweets sind ziemlich lustig!

Ein Twitter-Nutzer schreibt zum Beispiel: Bevor ich für Trump stimme, wird Shaggy zugeben, dass er es war – eine Anspielung auf dem Song "It Wasn't Me" des jamaikanischen Reggae-Pop-Musikers Shaggy.

Auch andere Celebrities müssen herhalten:
Einige Twitter-Nutzer verraten, wen sie heimlich gerne heiraten würden:
ET würde zurück auf die Erde kommen:
Diese Twitter-Nutzerin würde ein Taylor-Swift-Album hören:
Dieser Twitter-Nutzer würde jeden Tag zum Zahnarzt gehen:
Und Monica Lewinsky würde für Hillary Clinton arbeiten:

Du willst dich noch weiter über Donald Trump amüsieren? Dann mach unser Quiz:

Wer hat es gesagt – Donald Trump oder Kanye West?


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Hamburg will den Fernsehturm wieder eröffnen

Für viele Hamburger ist der Fernsehturm das Wahrzeichen der Stadt – mehr noch als die neue, elitäre Elbphilharmonie. Nur besuchen können sie ihn nicht, seit 2001 ist der Turm und damit auch die Aussichtsplattform geschlossen. Neidisch gucken die Hamburger in die Hauptstadt, auf den Berliner Fernsehturm.

Jetzt gibt es Hoffnung: Offenbar soll der Hamburger Fernsehturm wieder eröffnet werden. Die Stadt Hamburg möchte sich nun selbst um eine Sanierung des Fernsehturmes kümmern, berichtet das Hamburger Abendblatt.