Bild: The Washington Post

Donald Trump wettert wieder – dieses Mal gegen seinen ehemaligen Chefberater Steve Bannon.

Via Pressemitteilung verkündete Trump, dass Bannon bei seiner Kündigung wohl auch seinen Verstand verloren habe.

Des Weiteren bezeichnete der US-Präsident seinen Ex-Chefberater als egoistisch, Bannon habe nie wirklich zum Kreise von Trumps engen Vertrauten gehört. (SPIEGEL ONLINE)

Was führte Trump zu diesen Aussagen?

Am 9. Januar erscheint ein Enthüllungsbuch namens "Fire and Fury: Inside the Trump White House", das vom Journalisten Michael Wolff verfasst wird und indem unter anderem der ehemalige Wahlkampfleiter Bannon zu Wort kommt. (Washington Post)

Vorab wurden bereits Passagen aus dem Buch veröffentlicht.

Steve Bannon kritisiert darin unter anderem den Sohn des US-Präsidenten, Donald Trump junior, weil der sich während des Wahlkampfs 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen hat. Sie habe ihm angeboten, wahlkampfrelevante Informationen zur Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu vermitteln. Dieses Treffen sei Bannons Ansicht nach "Verrat, unpatriotisch und übler Mist" gewesen. (SPIEGEL ONLINE)

Daraufhin veröffentlichte Donald Trump seinen Konter gegenüber Ex-Wahlkampfleiter Bannon. 

Der rudert derweil wieder zurück: In einer Radio-Show nannte Steve Bannon den US-Präsidenten "einen tollen Mann", den er jederzeit unterstütze. 

A propos Kritik: Am Mittwoch kündigte Donald Trump auf seinem Twitter-Account an, einen Preis an das korrupteste und unehrlichste Medium des Jahres vergeben zu wollen. Die "Preisverleihung" finde am Montag statt, so der US-Präsident. 
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