Bild: Andrew Harnik/AP/dpa

Dass Donald Trump vielen Medien kein Vertrauen schenkt, ist nichts Neues. Eines seiner Lieblingswörter: Fake News. Die Berichterstattung, die ihm nicht passt, bezeichnet er eben als Falschmeldungen. An Tag zwei seiner Amtszeit rief der neue US-Präsident dann auch gleich mal einen Krieg aus – und zwar den hier:

"Sie wissen, ich befinde mich im Kriegszustand mit den Medien. Sie (Anmerkung der Redaktion: gemeint sind hier Journalisten) gehören zu den unehrlichsten Menschen auf der Welt", sagte er vor CIA-Beamten am Samstag (washingtonpost.com).

Ein ähnliches Verhalten war beim neuen Sprecher des Weißen Hauses zu beobachten, Sean Spicer. Bei seiner ersten Pressekonferenz drehte er die unangenehme Tatsache, dass auffällig wenig Menschen an den Feierlichkeiten zu Trumps Amtseinführung teilnahmen, einfach um. So viele Menschen wie zur Amtseinführung von Trump seien bei keiner zuvor gekommen:

"Fotos von der Amtseinführung wurden in einem bestimmten Tweet absichtlich zugeschnitten, um die enorme Unterstützung auf der National Mall kleinzureden. Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes wurden in der National Mall Bodenabdeckungen benutzt, um das Gras zu schützen. Das betonte die Flächen, wo niemand stand, während in den vergangenen Jahren das Gras diesen visuellen Eindruck zum Verschwinden brachte."
Zur Erinnerung, am Freitag sah es in Washington so aus:

Spicers Aussage lässt sich schnell widerlegen. Auch bei der zweiten Amtseinführung von Barack Obama wurden bereits Bodenabdeckungen eingesetzt. Fest steht auch: definitiv waren mehr Menschen bei Obamas Inauguration anwesend.

In der "New York Times" schätzt ein Fachmann für Menschenmassen von der University of Manchester die Menge bei der Trump-Inauguration auf etwa ein Drittel derjenigen der ersten Obama-Amtseinführung. Aber die Bilder sagen ohnehin schon alles aus.

Nachfragen von Journalisten erlaubte Spicer bei dieser Pressekonferenz übrigens nicht. Stattdessen warf er ihnen vor, gelogen zu haben.

Und so lief Tag 1


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