Bild: Nicholas Hunt/Getty Images

Donald Trump hatte am Donnerstag vor allem ein Feindbild: die TV-Moderatorin Mika Brzezinski. 

Auf seinem favorisierten Beleidigungskanal Twitter bezeichnete Trump die Journalistin als die "verrückte Mika mit dem niedrigen IQ". Damit nicht genug: Brzezinski habe außerdem vor einigen Monaten bei einem Besuch in seinem Golfclub Mar-a-Lago als Folge einer Schönheits-OP "schlimm" im Gesicht geblutet. 

Auch ihren Ko-Moderatoren und Partner Joe Scarborough beschimpfte der Präsident als "Psycho Joe".

Was hatte Trump aufgeregt?

Brzezinski hatte Trump in ihrer Sendung beim Sender MSNBC kritisiert, ihm vorgeworfen "jeden Tag zu lügen" und per Twitter über das äußere Erscheinungsbild von Menschen herzuziehen – Trumps beleidigende Tweets gegen sie, geben ihr da recht. (Tagesschau)

Welche Reaktionen gab es?
  • MSNBC schrieb bei Twitter: "Es ist ein trauriger Tag für Amerika, wenn der Präsident seine Zeit damit verbringt, zu mobben, zu lügen und schäbige persönliche Angriffe auszuspeien, statt seinen Job zu machen." 
  • Auch von Trumps eigener Partei gab es Schelte: Der republikanische Vorsitzender des Abgeordnetenhauses, Paul Ryan, sagte: "Bitte hören Sie damit auf. Das ist nicht normal und es ist unterhalb der Würde Ihres Amtes."
  • Autorin J.K. Rowling – Trumps regelmäßiger Twitter-Troll – mischte sich ebenfalls ein. Sie schrieb: "Fast alle Männer können Widrigkeiten aushalten, aber wenn du den Charakter eines Mannes testen willst, gib ihm Macht." Ein Zitat das angeblich von Abraham Lincoln stammt, dem ersten republikanischen Präsidenten der USA. 
Und Brzezinski selbst?

Die schlug auch mit einer Beleidigung über Äußerlichkeiten zurück und twitterte einfach ein Foto einer Cornflakes-Verpackung – mit der Aufschrift: "Für kleine Hände".

Bekanntlich hat Trump nicht die allergrößten Greifer. 


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