Unter dem Motto "Pussy Grabs Back" haben sich am Samstag Hunderte Menschen vor dem Brandenburger Tor in Berlin versammelt, um gegen den Wahlsieg von Donald Trump zu protestieren. Gekommen waren vor allem junge Menschen, unter ihnen viele Amerikaner. Sie hielten Schilder mit Slogans wie "No more walls!", "Germany: Don't make the same mistake in 2017!" und "Not my president".

Zuvor war via Facebook zu der Demonstration aufgerufen worden:

"Wir müssen eine friedliche Bewegung aufbauen, um der Welt zu zeigen, dass wir (Amerikaner in Berlin, Deutsche, Europäer, andere Nationalitäten) die Ungerechtigkeit, die Intoleranz, den Hass und die Ungleichheit, für die Trump steht, nicht tolerieren werden", schrieben die Veranstalter. Und weiter: "Wir wollen ein Zeichen von internationaler Solidarität senden."

Mehr als 3000 Facebook-Nutzer hatten sich für die Demonstration angemeldet. Zuvor hatten am Hermannplatz in Neukölln bereits etwa 120 Menschen gegen Donald Trump protestiert (Berliner Morgenpost).

So sah die Anti-Trump-Demo in Berlin aus:
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Seit feststeht, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewonnen hat, gehen in den USA Tausende Menschen auf die Straße. Die meisten sind Studenten und Schüler. Sie wollen den Sieg des Republikaners über die demokratische Kandidatin Hillary Clinton nicht akzeptieren und ein Zeichen für Frauenrechte und Vielfalt setzen (bento).

In der Nacht von Freitag auf Samstag fielen bei einer Demonstration in Portland Schüsse, ein Demonstrant wurde verletzt (SPIEGEL ONLINE).


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