Bild: Katie Barrett
Ausschlafen, zocken und ja, manche demonstrieren auch.

Am ersten Mai, dem Tag der Arbeit, machen wir vieles, nur meistens nicht arbeiten. Denn es ist ja Feiertag. Und schon klar, eigentlich ist der erste Mai der Arbeiterkampftag. In vielen Städten gingen Menschen für bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße. Aber ein Blick auf Twitter zeigt: Nicht jeder war heute demonstrieren. Entspannt ausschlafen, vom Tanz in den Mai erholen, oder einfach nur zocken – hier kommt ein Best-of unserer wahren Aktivitäten am Tag der Arbeit.

Das wichtigste zuerst:

Den ersten Mai kann man schließlich überall feiern:

Und auf ganz unterschiedliche Art und Weise:

Traditionell gibt es heute Maiwanderungen. Diese hier ist besonders anspruchsvoll:

Auch die Natur kann man heute mal so richtig genießen:

Und vielleicht doch ein bisschen Arbeit einfließen lassen (da war doch was):

Aber nicht überall in Deutschland spielt das Wetter mit:

Dann lieber doch nicht raus. Weil, es ist doch Tag der Arbeit.

Arbeit, Büro, Büro, Schreibtisch, Schreibtisch, Kollegen – logische Schlussfolgerung: 
Hat jemand Arbeit gesagt? 

Viele wollen demonstrieren gehen. Aber ganz sicher nicht, wenn die Frühstücksplanung darunter leiden muss. 

In dem Fall muss man Prioritäten setzen. Klare Kante zeigen, lautet das Motto.

Aber tatsächlich gibt es ja gute Gründe, heute auf die Straße zu gehen. Am ersten Mai kommt es regelmäßig zu Aufmärschen von Rechtsradikalen – denen sich viele Demonstrierende entgegenstellen.

Sie springen damit für alle diejenigen von uns ein, die sich heute nicht aus dem Bett bewegt haben. <3


Haha

Spinne krabbelt aus der Bananenkiste - Supermarkt muss gesperrt werden
Von der Spinne fehlt bislang aber jede Spur.

Es ist der Albtraum vieler Menschen: Man kümmert sich nichtsahnend um seinen eigenen Kram und plötzlich krabbelt einem etwas über die Schulter. Eine ähnliche Situation hat am Montag für einen Polizeieinsatz in einem Hamburger Supermarkt gesorgt. Ein Mitarbeiter soll eine fünf Zentimeter große Spinne beim Auspacken von Bananenkisten auf seiner Schulter bemerkt haben.

Die Folge? Der Supermarkt wurde stundenlang gesperrt.

Weil der Mitarbeiter nach der Spinne schlug, versteckte sie sich im Obstregal – deshalb musste die Feuerwehr anrücken und den Laden dichtmachen. Versuche, die Obst- und Gemüseablage anzuheben und die Spinne so zu finden, blieben erfolglos.