Bild: dpa/Carmen Jaspersen
Die ersten Feuerwehren rüsten auf.

Schonmal einen Hund husten gehört? Klingt wohl nicht so wie beim Menschen. Wenn er aber eine Rauchvergiftung hat, fängt er natürlich an zu röcheln. Und braucht Hilfe. 

Die ersten Feuerwehren reagieren nun darauf und haben Beatmungsmasken für kleine und große Haustiere angeschafft. Die im niedersächsischen Delmenhorst zum Beispiel. (Stern)

Wie kommt man auf so eine Idee?

Naja, erstmal: Auch ein Tierleben ist etwas wert. Und: Eine neue Idee ist diese Beatmungsmaske nicht wirklich. Zumindest nicht in den USA. Da sind die "Pet Oxygen Masks" seit Langem etabliert. Die Masken werden seit Anfang 2018 auch von einer deutschen Firma vertreiben. 

Für welche Tiere gibt es diese Masken?

Es gibt sie für ganz kleine Tiere wie Mäuse, oder, etwas größer, Wellensittiche. Aber eben auch für Hunde. Jedem Tier wird geholfen.

Da wird kein Unterschied gemacht, ob es der Hund oder die Vogelspinne ist.
Feuerwehrmann aus Delmenhorst

Jetzt kann man natürlich nicht von der Feuerwehr erwarten, dass sie für jedes Tierchen eine individuelle Maske mitbringt. Ist auch nicht nötig. Die Masken sind aus einem flexiblen Material und können in der Größe an die Tierschnauze angepasst werden. 

(Bild: The Stocks/Karlijn Prot)

Braucht man solche Masken für Tiere wirklich?

Wohnungen sind mittlerweile ordentlich mit Kunststoff ausgestattet – bei einem Brand entstehen so giftige Dämpfe. Die Fenster moderner Häuser sind gut abgedichtet, dadurch entsteht mehr Rauch. Zuerst werden aber die Menschen versorgt. Dann die anderen.


Mit Material von dpa


Food

Jemand kocht Burger und Nuggets von McDonald's perfekt nach
Auf Facebook hat er bereits 6700 Fans.

Das Essen, das du bei McDonald's bekommst, ist definitiv weder besonders gesund, noch qualitativ hochwertig – und trotzdem sind vor allem junge Leute Kunden beim umsatzstärksten Fast Food-Konzern der Welt. BigMac, Nuggets oder labbrige Pommes? Hauptsache Fast Food!

Nun haben diese jungen Leute einen Weg gefunden, ganze McDonald's-Menüs zu Hause zu kochen.

In der Facebook-Gruppe "Homemade McDonald's" teilen sie ihre Rezepte und zeigen ihre – nicht immer ernst gemeinten – Ergebnisse.