Bild: dpa/Arno Burgi
Die beiden wichtigsten Fakten

In den USA gelten seit einigen Wochen Strafzölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus Kanada, Mexiko und der Europäischen Union (EU). US-Präsident Donald Trump hatte sie erhoben, um US-Unternehmen besser zu schützen. 

Trump handelt nach seinem Motto: "America first". Allerdings haben die Zölle bisher eher den gegenteiligen Effekt, vieles wird teurer.

Nun verkündet auch das Unternehmen Coca-Cola, künftig die Preise anzuheben.

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Was konkret soll sich ändern?

Wir müssen einen Preisanstieg bei unseren Abfüllpartnern in der Getränkeindustrie hinnehmen, was sehr selten ist.
James Quincey, Geschäftsführer Coca-Cola

Das hat Coca-Cola-Geschäftsführer James Quincey jetzt bekannt gegeben. (CNBC)

In Amerika gelten aktuell Strafzölle von 25 Prozent für die Einfuhr von Stahl und 10 Prozent auf Aluminium. Wie viel von dem Preisanstieg direkt beim Kunden ankommen wird, konnte Coca-Cola noch nicht sagen.

Trifft die Preiserhöhung auch Deutschland?

Das ist noch nicht klar. Aber eher unwahrscheinlich – hier werden eigene Flaschen abgefüllt. Coca-Cola ist die erste große amerikanische Firma aus der Getränkeindustrie, die einen Preisanstieg wegen den Strafzöllen verkündet.

Die EU hatte auf Trumps Strafzölle übrigens mit eigenen Strafzöllen reagiert. Unter anderem auf Levi's:

Trump selbst merkt mittlerweile, dass sein Handelskrieg mehr Probleme als Gewinne bringt. Am Mittwoch hat er sich mit dem EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker getroffen – und ein Ende der Strafzölle in Aussicht gestellt. Die Details:


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